Selenit Mineralogische Dokumentation by 1STone
Selenit
Marienglas, Sandrosen und Alabaster – Stabilität, Gewebefestigung und Stressschutz
CaSO₄ · Selenitk ristall · Marienglas · Sandrose · Alabaster · Übersensibel · Gewebfestigunng
1. Namen und Synonyme
Gips ist ein Mineral mit dem chemischen Namen Calciumsulfat-Dihydrat (CaSO₄ · 2H₂O). Der Name leitet sich vom griechischen gypsos ab, was sowohl das Mineral als auch den gebrannten Baustoff (Gips/Pläster) bezeichnet. Gips ist eines der bekanntesten und weitest verbreiteten Minerale der Erde – als Baustoff, Dungemittel und Kunstgewerbe-Material seit Jahrtausenden in Verwendung. In der Steinheilkunde sind jedoch nicht der graue Baustoff-Gips, sondern die klaren, spezifischen Erscheinungsformen des Gips-Minerals in Gebrauch: Selenit, Marienglas, Sandrosen und Alabaster.
Gips wird als Baustoff (Mörtel und Isolierstoff) und im Kunstgewerbe sowie als Rohstoff für Farben, Porzellan, Email und Düngemittel verwendet. Als Schmuckstein wird er aufgrund seiner geringen Härte nicht verwendet; dafür sind vor allem Selenit-Kristalle als Heilsteine in Verwendung.
Die vier wichtigsten Erscheinungsformen für die Steinheilkunde:
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Selenit: Klare bis weissliche, durchsichtige bis durchscheinende Gips-Kristalle; monoklin-prismatische Tafeln; teils sehr grossflächig (Mexiko: Riesenkristalle bis 11 m); Hauptform für Heilstein-Anwendungen
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Marienglas (Spiegelglas): Sehr dünne, perfekt spaltbare Selenit-Platten; historisch als Fensterglas verwendet; sehr rein und klar; besonders für Steinkreise geeignet
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Sandrose (Wüstenrose): Rosettenfoermige Gips-Aggregate aus dem Sandstein der Wüstenregionen (Sahara, Arabien); durch Sandeinschlüsse bäulich-gelb gefärbt; dekorativ und heilkundlich verwendet
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Alabaster: Massiger, feinkoerniger, milchig-weisser bis farbiger Gips; für Skulpturen und Kunsthandwerk; Engelberger Alabaster-Linsen als spezifische Heilsteinform
Riesenkristalle aus Mexiko: In der Cueva de los Cristales (Höhle der Kristalle) in Naica, Chihuahua, Mexiko, wurden Selenitkristalle von bis zu 11 Metern Länge und 55 Tonnen Gewicht entdeckt – die grössten natürlichen Kristalle der Welt. Sie entstanden über etwa 500.000 Jahre in mineralösem, heißem Wasser (50°C). Diese geologischen Wunderwerke sind ein eindrucksvoller Beleg für die kristallisierende Kraft des Gips-Minerals.
2. Entstehung und Vorkommen
Gips entsteht hauptsächlich durch Verdunstung von sulfathaltigem Meerwasser in Evaporitbecken – flachen, abgeschlossenen Meeresarmen, in denen das Wasser verdunstet und die gelösten Salze ausfallen. Gips ist dabei eines der ersten Minerale, das ausfällt (bei ca. 3,35-facher Eindampfung des Meerwassers). Weitere Entstehungswege: hydrothermale Klüfte, Oxidationszonen von Sulfiderz-Lagern, Wüstenregionen (Sandrosen).
Gips ist weltweit verbreitet. Bedeutende Fundregionen für Heilstein-Qualitäten:
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Mexiko (Naica, Chihuahua): Weltberühmte Riesenkristalle in der Cueva de los Cristales; auch kommerzielle Selenit-Qualitäten
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Sahara / Nordafrika (Marokko, Algerien, Libyen, Ägypten): Sandrosen; Selenit-Platten; Wüstenrose aus dem Wuesternsand
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Spanien (Katalonien, Aragonien): Grosse Selenit-Vorkommen; auch Alabaster
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Italien (Volterra, Toskana): Klassische Alabaster-Kunsthandwerk-Region seit der Etrusker-Zeit
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Schweiz (Ürnerberg, Engelberg): Engelberger Alabaster-Linsen; spezifische Heilstein-Varietät
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Deutschland (Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg): Grosse Gips-Vorräte; teils Selenit-Qualitäten
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USA (Oklahoma, Kansas, Utah): Selenite und Sandrosen
3. Erscheinungsbild und Varietäten
Gips ist ein ausserordentlich vielseitiges Mineral mit grossen Unterschieden im Erscheinungsbild je nach Bildungsbedingungen:
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Selenit-Kristalle: Glasklar bis weißlich; teils sehr gross; glasartig-glatt; bei Licht durchleuchtend; Schimmer ähnlich Perlmutt (Seidenglanz auf Spaltflächen); leicht zu spalten in dünne Platten
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Marienglas: Extrem dünne, klare Spaltplatten; vollkommen transparent; historisch als Fensterglas; der Name verweist auf die Verwendung in mittelalterlichen Kirchenfenstern
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Sandrose / Wüstenrose: Rosettenförmige Aggregate von 5–15 cm Durchmesser; Sandeinschlüsse erzeugen bäulich-gelb-braune Farbe; jede Sandrose ein Unikat
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Alabaster: Massig, feinkoernig, milchig-weiss bis creme, gelegentlich leicht rosa oder grünlich durch Spurenelemente; transluzent bei dünnen Scheiben; weich und gut zu bearbeiten
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Seidenglanz auf Spaltflächen: Charakteristisches Erkennungsmerkmal des Selenits; durch die perfekte Spaltbarkeit
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Härte 2: Das weichste aller Schmuck- und Heilsteinminerale; wird vom Fingernagel geritzt
4. Mineralklasse und Chemie
Gips gehört zur Mineralklasse der Sulfate (Calciumsulfat-Dihydrat).
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Mineralklasse: Sulfate (Calciumsulfat-Dihydrat)
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Chemische Formel: CaSO₄ · 2H₂O
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Kristallsystem: Monoklin
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Härte (Mohs): 2 – das weichste Standardmineral auf der Mohs-Skala; Referenzmineral für Härte 2
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Dichte: 2,32 g/cm³
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Spaltbarkeit: Vollkommen nach (010); sehr leicht in dünne Platten spaltbar – charakteristisch für Marienglas
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Bruch: Muschelig bis faserig
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Lichtbrechung: 1,520 – 1,530
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Transparenz: Transparent bis transluzent
Gips und Wasser: Das Kristallwasser (2 H₂O) im Gips ist fest in das Kristallgitter eingebunden und nicht frei. Beim Erhitzen auf ca. 120°C verliert Gips sein Kristallwasser und wird zu Halbhydrat (Calciumsulfat-Halbhydrat) – dem Baustoff-Gips (Pläster). Dieser löst sich beim Anrühren mit Wasser wieder auf und bindet dabei ab. Selenit dagegen – das unerhitzte Mineral – löst sich langsam in Wasser (2,4 g/l) und sollte daher nicht dauerhaft eingelegt werden.
5. Bestimmung und Identifikation
Selenit und Gips-Varietaeten sind durch ihre ausserordentlich geringe Haerte eindeutig identifizierbar:
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Härte 2: Wird vom Fingernagel (Härte 2,5) sehr leicht geritzt; kein anderes gängiges Schmuck- oder Heilsteinmineral ist so weich
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Vollkommene Spaltbarkeit: Lässt sich mit den Händen in dünne Platten spalten (Marienglas)
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Seidenglanz auf Spaltflächen: Charakteristischer Seidenglanz; Glasglanz auf Kristallflächen
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Löslichkeit in Wasser: Schwach löslich; bei längerem Einlegen in Wasser Oberfläche wird matt
Fälschungen: Für Selenit oder Marienglas gibt es keine Fälschungen. Alabaster wird jedoch mitunter gefärbt, was nur durch mineralogisch-gemmologische Untersuchungen nachgewiesen werden kann.
6. Verwendung und Handel
Gips wird als Baustoff (Mörtel und Isolierstoff) und im Kunstgewerbe sowie als Rohstoff für Farben, Porzellan, Emaille und Düngemittel verwendet. Als Schmuckstein wird er aufgrund seiner geringen Härte nicht verwendet; dafür sind vor allem Selenit-Kristalle als Heilsteine in Verwendung.
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Selenit-Kristalle: Als Heilsteine und Meditationsobjekte; Rohkristalle und polierte Formen; für Steinkreise
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Marienglas: Dünne Spaltplatten; für Steinkreise; historisch als Fensterglas in mittelalterlichen Kirchen
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Sandrosen (Wüstenrosen): Als Dekorationsobjekte und Meditationsstein; Mitbringsel aus Wüstenreisen; bei 1STone als Dekoration
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Alabaster: Kunsthandwerk (Skulpturen, Schalen, Figuren); Engelberger Alabaster-Linsen als Heilstein
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Bauindustrie: Gips als Baustoff (Gipskartonplatten, Mörtel); nicht Heilstein-relevant
7. Heilwirkung und Indikationen
Gips hemmt energetische Prozesse und kann daher eingesetzt werden, wenn psychische wie physische Vorgänge außer Kontrolle geraten. Übersensiblen Menschen vermittelt er Stabilität. Körperlich festigt Gips das Gewebe. Er kann bei zu langer Anwendung die Muskeln verhärten, lindert bei kurzzeitiger Anwendung (wenige Minuten) jedoch Verspannungen. Engelberger Alabaster-Linsen sind ausserdem schmerzlindernd, spannungslösend und ein guter Schutz bei Stress.
Seelisch-mentale Wirkung
Die zentrale seelische Qualität von Gips/Selenit ist die Hemmung überschiessender Prozesse. Das ist ungewoehlich in der Steinheilkunde – die meisten Steine regen an, entfalten, oeffnen. Gips/Selenit tut das Gegenteil: Er hemmt, begrenzt, stabilisiert. Diese Qualitaet macht ihn wertvoll genau dann, wenn zu viel passiert: wenn Gedanken rasen, wenn Gefuehle ausser Kontrolle geraten, wenn psychische Vorgaenge ueberwaeltigend werden.
Fuer uebersensible Menschen – Menschen, deren Wahrnehmung so offen und empfindlich ist, dass Aussenweltreize sie ueberfluten – vermittelt Selenit Stabilitaet. Er hilft, die Grenze zwischen Innen und Aussen zu festigen, ohne sie zu schliessen. Das ist der feine Unterschied zum Abschirmungsstein: Selenit schirmt nicht ab, er stabilisiert.
Koerperliche Wirkung und wichtiger Hinweis
Koerperlich festigt Gips das Gewebe – eine Wirkung, die direkt mit dem Calciumsulfat-Gehalt des Minerals zusammenhaengt: Sulfate und Calcium sind wichtige Bausteine des Bindegewebes und der Knochen. Bei zu langer Anwendung koennen Muskeln verhaerten – das ist Giengers ausdruecklicher Warnhinweis. Bei kurzzeitiger Anwendung (wenige Minuten) lindert Selenit dagegen Verspannungen. Diese Dualitaet – kurz entspannend, lang verhaertend – ist der Grund für die klare Zeitbegrenzung.
Engelberger Alabaster-Linsen aus Engelberg (Schweiz) sind eine spezifische Heilstein-Form aus massigem Alabaster-Gips: Sie sind schmerzlindernd, spannungsloesend und ein guter Schutz bei Stress.
Die Angaben zu Heilwirkung und Indikationen sind paraphrasiert nach: Michael Gienger, Lexikon der Heilsteine, Neue Erde Verlag, sowie Steinheilkunde e.V. (www.steinheilkunde.de). Es handelt sich um ueberlieferte Erfahrungen der Steinheilkunde – kein Ersatz fuer medizinische oder therapeutische Behandlung.
8. Anwendung und Verwendung
Therapeutische Anwendung (Steinheilkunde)
Gips sollte aufgrund seiner hemmenden Wirkung nur wenige Tage direkt am Koerper getragen werden. Wesentlich besser sind Steinkreise aus Marienglas, Sandrosen oder Alabaster-Linsen.
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Steinkreis aus Marienglas, Sandrosen oder Alabaster-Linsen: Giengers ausdrueckliche Hauptempfehlung; um den Koerper legen und ruhig darin liegen; 20–30 Minuten; fuer Stabilitaet, Entspannung, Stressschutz; wesentlich besser als direktes Tragen.
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Kurzzeitiges Auflegen (wenige Minuten): Selenitkristall direkt auf verspannte Muskulatur legen; 5–10 Minuten; lindernd bei Verspannungen; nicht laenger – Muskelverhaertung vermeiden.
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Nur wenige Tage am Koerper tragen: wenn ueberhaupt; niemals langfristig; Giengers Einschraenkung ist explizit.
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Engelberger Alabaster-Linsen: direkt auf schmerzende oder verspannte Stellen legen; schmerzlindernd und spannungsloesend; auch als Schutz bei Stress.
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Fuer uebersensible Menschen: Selenitkristall als Meditationsobjekt aufstellen (nicht tragen); stabilisierende Präsenz im Raum.
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Pflege: KEIN Einlegen in Wasser (Selenit loest sich langsam auf). Nur trocken reinigen oder kurz unter fliessendem Wasser abspuelen und sofort abtrocknen. Nicht in feuchter Umgebung lagern. Sehr weich (Haerte 2) – nicht mit haerteren Steinen lagern.
Selenit und Gips-Varietäten bei 1STone
Bei 1STone auf Fuerteventura gehoeren Sandrosen – die rosettenfoermigen Wuesten-Gips-Aggregate aus der Sahara – zu den dekorativsten und bedeutungsreichsten Objekten des Sortiments. Jede Sandrose ist ein Naturkunstwerk: Jahrtausende im Wuestensand gewachsen, die Kristallkraft des Gips verbunden mit der Erde der Sahara. Fuerteventura selbst – eine der trockensten Inseln Europas, gepraegte durch Wueste und Wind – hat eine besondere Affinitaet zu diesen Wuesten-Mineralien. 1STone bietet Selenit als Edelsteinketten, Armbaender und Ohrschmuck an; Sandrosen und Selenitkristalle als Dekorationsobjekte und fuer Heilsteinzwecke an.
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9. Horoskop und indianisches Medizinrad
Selenit/Gips wird in der modernen Steinheilkunde vorrangig den Sternzeichen Fische und Krebs zugeordnet. Seine Wirkqualitaeten – Hemmung ueberschiessender Prozesse, Stabilitaet fuer Uebersensible, Gewebefestigung, Verspannungslinderung, Stressschutz – ergaenzen beide Zeichen charakteristisch.
Westliche Astrologie
Fuer die Fische (20. Februar – 20. Maerz) – das empfindlichste und offenste Zeichen des Tierkreises – ist Selenit ein besonders wertvoller Stabilisierungsstein: Er hilft, die natuerliche Ueberempfindlichkeit zu stabilisieren ohne sie zu verschliessen. Fuer den Krebs (22. Juni – 22. Juli) unterstuetzt er die Faehigkeit, sich gegen ueberwaeltigende emotionale Reize zu stabilisieren.
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Hauptsternzeichen: Fische (20. Feb. – 20. Mrz.) – Stabilitaet fuer Uebersensible, Hemmung ueberschiessender Prozesse
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Ergaenzend: Krebs (22. Jun. – 22. Jul.) – emotionale Stabilisierung, Gewebefestigung
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Ergaenzend: Jungfrau (23. Aug. – 22. Sep.) – Gewebe, Koerperfluessigkeiten, Stressschutz
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Ausgleichsstein: Steinbock (22. Dez. – 21. Jan.) – bringt Stabilitaet in zu offene, ueberfluetete Wahrnehmung
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Planetarer Einfluss: Neptun (Uebersensibilitaet, offene Wahrnehmung, Stabilisierungsbedarf) und Mond (Gewebefluessigkeiten, emotionale Stabilitaet)
Indianisches Medizinrad (nach Sun Bear)
Im indianischen Medizinrad nach Sun Bear verbindet sich Selenit mit der Cougar-Mond-Energie (Fische, ca. 20. Februar – 20. Maerz) und dem Frosch-Klan des Wassers. Seine stabilisierende, begrenzende Energie verbindet sich mit der Kraft des klaren Wassers.
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Totemtier: Stinkdachs (Cougar / Puma) – Symbol fuer die Kraft der stillen Grenze; den Raum zu kennen und zu halten ohne zu kaempfen
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Mond: Cougar-Mond (ca. 20. Feb. – 20. Mrz.) – Zeit der zartesten Uebergaenge, in der Grenzen besonders wichtig sind
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Element: Wasser – im Frosch-Klan; die Reinigung, das Festigen des Fliessenden
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Klan: Frosch-Klan – Reinigung, die Kraft der Grenze zwischen Wasser und Land
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Himmelsrichtung: Westen – die Innenschau, das Stabilisieren vor dem neuen Beginn
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Begleitpflanze: Schachtelhalm (Equisetum) – Symbol fuer das Urgewachse der Erde, reich an Silizium und Calcium; gewebefestigend und stabilisierend wie der Selenit selbst
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Kraftwirkung: Selenit unterstuetzt dabei, wie der Schachtelhalm zu sein – aufrecht und gegliedert zu stehen, das Innere zu festigen und dabei transparent und lichtdurchlassig zu bleiben
Hinweis: Das von Sun Bear (Vincent LaDuke, 1929–1992) entwickelte Medizinrad-System ist eine neuzeitliche Synthese aus indianischen Ueberlieferungen und westlichen Konzepten (ab ca. 1978). Es repraesentiert nicht die Tradition aller indigenen Voelker Nordamerikas und wird in der modernen Steinheilkunde weit verwendet.
Selenit und Gips-Varietäten bei 1STone
Bei 1STone auf Fuerteventura gehoeren Sandrosen – die rosettenfoermigen Wuesten-Gips-Aggregate aus der Sahara – zu den dekorativsten und bedeutungsreichsten Objekten des Sortiments. Jede Sandrose ist ein Naturkunstwerk: Jahrtausende im Wuestensand gewachsen, die Kristallkraft des Gips verbunden mit der Erde der Sahara. Fuerteventura selbst – eine der trockensten Inseln Europas, gepraegte durch Wueste und Wind – hat eine besondere Affinitaet zu diesen Wuesten-Mineralien. 1STone bietet Selenit als Edelsteinketten, Armbaender und Ohrschmuck an; Sandrosen und Selenitkristalle als Dekorationsobjekte und fuer Heilsteinzwecke an.
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