K2 Azurit Edelsteinkette & Armband by 1STone Fuerteventura
K2 Azurit Mineralogische Dokumentation by 1STone
K2 – Azurit
Granit mit Azurit – Stein vom Dächern der Welt
Eigenschaften · Heilwirkung · Anwendung · Bedeutung
1. Namen und Synonyme
K2 trägt den Namen des zweithöchsten Berges der Erde – des K2 im Karakorum-Gebirge an der Grenze zwischen Pakistan und China (8.611 m über dem Meeresspiegel). Der Stein wurde erstmals in den Fußanhängen dieses Gebirges gefunden und nach seinem Herkunftsort benannt. Der offizielle Bergname K2 leitet sich aus der Systematik der Karakorum-Vermessung ab: K steht für Karakorum, 2 für den zweiten vermessenen Gipfel dieser Kette. Auf Urdu und Balti wird der Berg auch als Chogori oder Chhogori („Großer Berg“) bezeichnet.
Mineralogisch ist K2 kein eigenständiges Mineral, sondern ein Gestein – genauer: ein weißer bis grauer Granit, in dessen Grundmasse leuchtend blaue bis blaugrüne Azurit-Kugeln eingeschlossen sind. Azurit ist ein basisches Kupferkarbonat (Cu₃(CO₃)₂(OH)₂) und verleiht dem Stein seine charakteristischen, kreisrunden blauen „Inseln“ auf dem hellen Granit-Hintergrund. Dieses unverwechselbare Erscheinungsbild ist welteinzigartig und macht K2 zu einem der optisch aufregendsten Steine der modernen Heilsteinszene.
Gebräuchliche Namen und Synonyme:
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K2 Granit: Technisch präzisere Bezeichnung, die den Gesteinscharakter betont
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K2 Azurit: Handelsname mit Fokus auf die Azurit-Einschlüsse
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K2 Jasper: Englischer Handelsname; mineralogisch unpräzise (kein Jaspis), aber weit verbreitet
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K2 Stone / K2 Crystal: Weitere englische Handelsbezeichnungen
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Raindrop Azurite: Vereinzelter Handelsname wegen der tropfenartigen blauen Einschlüsse
Namensgeschichte: Der K2 – der Berg – wurde 1856 von dem britischen Geodäten Thomas George Montgomerie erstmals vermessen und katalogisiert. Er gab ihm die Bezeichnung K2, weil er der zweite von ihm erfasste Gipfel des Karakorums war. Der Name blieb, während andere Gipfel später lokale Namen erhielten. Der Stein K2 ist erst seit den 1990er-2000er Jahren als Heilstein bekannt – er gehört damit zu den jüngsten Steinen der modernen Steinheilkunde.
2. Entstehung und Vorkommen
K2 entsteht durch zwei geologisch getrennte Prozesse, die sich in einem Stein vereinen: Zum einen die magmatische Entstehung des Granit-Grundgesteins, zum anderen die spätere hydrothermale Bildung von Azurit in den Hohlräumen und Kluftsystemen dieses Granits.
Der Granit des K2-Steins gehört zu den intrusiven magmatischen Gesteinen des Karakorum-Batholiths – eines der größten Granit-Intrusivkörper der Welt, der im Zuge der Kollision der Indischen Platte mit der Eurasischen Platte vor etwa 100–40 Millionen Jahren aufgestiegenen ist. Die Kollision dieser beiden tektonischen Platten ist auch der Grund für die Entstehung des Himalaya- und Karakorum-Gebirges – der höchsten Gebirgsketten der Erde.
In einem späteren Stadium drangen kupferreiche hydrothermale Lösungen in die Klüfte und Poren des bereits erstarrten Granits ein. Durch Oxidation des primären Kupferminerals Chalkopyrit (CuFeS₂) in der Verwitterungszone bildete sich Azurit – ein sekundäres Kupferkarbonat – in den Hohlräumen des Granits. Dabei entstanden die charakteristischen runden bis ovalen Azurit-Kugeln, die wie blaue Inseln im weißen Granit-Meer schwimmen. Die kugelige Form der Azurit-Einschlüsse ist eine Besonderheit dieses Vorkommens und wird durch die spezifische Geometrie der Hohlräume und die Ausfällungsbedingungen erklärt.
Fundort und Verfügbarkeit:
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Einziger bekannter Fundort: Fußanhänge des K2, Karakorum-Gebirge, Gilgit-Baltistan, Pakistan – auf einer Höhe von ca. 4.000–6.000 m üNN
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Abbaubedingungen: Extrem abgelegen; nur während der kurzen Sommermonate zugänglich; Abbau per Hand unter schwierigsten Bedingungen
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Verfügbarkeit: Begrenzt und saisonal; kein industrieller Abbau möglich; Material gelangt über lokale Händler nach Pakistan und von dort in den Weltmarkt
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Seltenheit: Echter K2 mit qualitätsvollen, leuchtenden Azurit-Einschlüssen ist selten; der Markt wird von qualitativ unterschiedlichem Material dominiert
Geologische Besonderheit: K2 ist ein lebendiges geologisches Dokument der Plattentektonik. Der Granit enthält in sich die Geschichte der gewaltigsten Gebirgsbildung der Erdgeschichte – der Kollision Indiens mit Asien. Kein anderer Heilstein ist so direkt mit einem der dramatischsten geologischen Ereignisse der jüngeren Erdgeschichte verbunden.
3. Erscheinungsbild und Farben
K2 ist optisch einer der unverwechselbarsten Steine der Welt. Das Zusammenspiel aus schneeweißem bis hellgrauem Granit und den leuchtend blauen Azurit-Kugeln erinnert an den Anblick des K2-Gipfels selbst: weißer Schnee, durchbrochen von blauem Himmel.
Der Granit-Hintergrund:
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Farbe: Weiß bis hellgrau; gelegentlich mit leicht gelblichem oder bäulichem Stich
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Textur: Grobkörnig; die einzelnen Mineralien (Quarz, Feldspat, Glimmer) sind mit bloßem Auge sichtbar
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Hauptminerale: Quarz (milchweiß bis grau), Kalifeldspat (weiß bis rötlich), Plagioklas (weiß), Biotit-Glimmer (schwarz, schimmernd)
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Glanz: Mattgrau bis leicht glänzend durch Glimmeranteile
Die Azurit-Einschlüsse:
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Farbe: Intensives Azurblau bis Königsblau; gelegentlich mit grünlichen Anteilen (durch Übergang zu Malachit)
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Form: Rund bis oval; „Tropfen“- oder „Kugelform“; von wenigen Millimetern bis zu mehreren Zentimetern Durchmesser
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Oberfläche: Auf polierten Stücken samtig-matt bis leicht glänzend; intensiv in der Farbe
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Verteilung: Unregeläßig; von wenigen isolierten Punkten bis zu dichten Ansammlungen; kein Stein gleicht dem anderen
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Azurit-Malachit-Variante: Manche Stücke zeigen zusätzlich grüne Malachit-Einschlüsse neben den blauen Azurit-Kugeln; besonders begehrt
Die Kombination aus der rauen, massiven Erdigkeit des Granits und dem flüssig-intensiven Blau des Azurits erzeugt einen optischen Kontrast, der – einmal gesehen – sofort wiedererkennbar ist. Polierter K2 erhält eine glatte, kühle Oberfläche, auf der die Azurit-Kugeln wie Fenster in eine andere Welt wirken.
4. Mineralogische Zusammensetzung
K2 ist kein einzelnes Mineral, sondern ein Gestein – ein Gesteinsgemänge aus mehreren Mineralien. Diese Tatsache macht seine mineralogische Charakterisierung etwas komplexer als bei einem reinen Mineral:
Granit-Grundmasse
Der Granit ist ein plutonisches (tiefenmagmatisches) Gestein mit grobkörniger Textur. Seine Hauptminerale sind:
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Quarz (SiO₂): 25–30 %; milchweiß bis grau; Härte 7; gibt dem Stein seine Festigkeit
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Kalifeldspat (KAlSi₃O₈): 30–40 %; weiß bis rötlich; Härte 6; dominiert die Gesamtfarbe
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Plagioklas (Na/Ca-Feldspat): 15–25 %; weiß bis grau; Härte 6
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Biotit-Glimmer (K(Mg,Fe)₃AlSi₃O₁₀(OH)₂): 5–10 %; schwarz, schimmernd; Härte 2,5–3
Azurit-Einschlüsse
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Chemische Formel: Cu₃(CO₃)₂(OH)₂ – Basisches Kupferkarbonat
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Mineralklasse: Karbonate
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Härte: 3,5 – 4 (deutlich weicher als der umgebende Granit)
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Dichte: 3,77 – 3,89 g/cm³ (schwerer als Granit)
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Farbe: Intensives Azurblau; durch Cu²⁺-Ionen
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Entstehung: Sekundäres Verwitterungsmineral aus Kupfersulfiden (Chalkopyrit) durch Oxidation und Carbonatisierung
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Beziehung zu Malachit: Azurit und Malachit (Cu₂(CO₃)(OH)₂) sind eng verwandt und wandeln sich unter Wassereinfluss ineinander um – daher finden sich in K2 gelegentlich grüne Malachit-Bereiche neben den blauen Azurit-Einschlüssen
Gesamtcharakter
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Gesteinstyp: Granit (plutonisches Tiefengestein) mit sekundären Azurit-Einschlüssen
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Härte (gesamt): Ca. 6 – 7 (durch den Quarz- und Feldspatanteil des Granits)
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Dichte (gesamt): Ca. 2,6 – 2,75 g/cm³ (Granit-Dichte; Azurit-Kugeln erhöhen lokal)
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Spaltbarkeit: Keine einheitliche Spaltbarkeit; bricht uneben bis muschelig
Wichtiger Hinweis: Da Azurit (Härte 3,5–4) erheblich weicher ist als der umgebende Granit (Härte 6–7), sind die blauen Einschlüsse empfindlich gegen mechanische Beanspruchung und Kratzer. Polierte K2-Steine sollten daher nicht mit härteren Steinen zusammen gelagert oder transportiert werden.
5. Bestimmung und Identifikation
K2 ist durch sein einzigartiges Erscheinungsbild – weißer Granit mit runden blauen Azurit-Kugeln – nahezu unverwechselbar. Dennoch gibt es Merkmale, die eine sichere Identifikation ermöglichen:
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Optisches Erscheinungsbild: Weißer bis hellgrauer Granit mit runden bis ovalen, leuchtend blauen Azurit-Einschlüssen – welteinzigartig
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Granitstruktur: Unter Lupe sichtbare einzelne Mineralkörner (Quarz, Feldspat, Glimmer); typische Granit-Textur
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Azurit-Härte: Die blauen Bereiche sind deutlich weicher als der Granit-Hintergrund; mit dem Fingernagel kaum, mit Kupfer leicht ritzbar
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Säuretest: Azurit reagiert mit verdünnter Salzsäure (Brausen); Granit reagiert nicht – lokalisierbarer Test auf den blauen Bereichen
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Gewicht: K2 ist schwerer als man erwartet; der Granit-Anteil gibt dem Stein eine erdige Schwere
Tipp: Echter K2 hat eine sichtbare, grobkörnige Granit-Textur. Imitate aus gefärbtem Kunststoff oder gefärbtem Kalkstein haben eine zu feine, zu gleichmäßige Textur und zeigen keine unterschiedliche Härte zwischen Grundmasse und blauen Bereichen.
6. Fälschungen und Verwechslungen
K2 ist ein relativ neuer und begehrter Stein im Heilsteinmarkt. Mit wachsender Bekanntheit steigt auch das Angebot an qualitativ minderwertigem oder falsch deklariertem Material:
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Gefärbter Marmor oder Kalkstein: Häufigste Imitation; blaue Farbe aufgemalt oder eingefärbt; erkennbar an fehlender Granitstruktur, zu gleichmäßiger Grundfarbe und fehlendem Glimmer-Schimmer
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Gefärbter Howlith: Weiß mit aufgemalten blauen Kreisen; sehr weich (Härte 3,5); keine Granitstruktur
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Kunststoff-Imitate: Zu leicht; gleichmäßige, „plastische“ Textur; erwärmt sich schnell; keine sichtbare Mineralstruktur
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Minderwertiger K2 ohne echten Azurit: Manchmal wird grauer Granit mit blassem oder aufgemaltem Blau als K2 verkauft; echter Azurit ist intensiv blau und zeigt unter Lupe eine kristalline, unregelmäßige Struktur
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Azurit-Malachit aus anderen Quellen: Azurit-Malachit ohne Granit-Matrix aus anderen Fundorten wird gelegentlich als „K2“ deklariert; ohne die typische Granit-Grundmasse ist es kein echter K2
Kaufempfehlung: Echter K2 zeigt unter Lupe die grobkörnige, glitzernde Textur des Granits (Quarz, Feldspat, schwarzer Glimmer) und leuchtend blaue, runde Azurit-Einschlüsse mit unregeläßiger innerer Kristallstruktur. Die Azurit-Bereiche fühlen sich leicht rauer an als der polierte Granit-Hintergrund. Bei 1STone wird K2 korrekt deklariert und nur echter K2 aus Pakistan angeboten.
7. Verwendung und Handel
K2 ist ein vergleichsweise junger Stein im Heilstein- und Schmuckmarkt – er wurde erst in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren einem breiteren Publikum bekannt. Seither hat er sich durch sein einzigartiges Erscheinungsbild und seine steinheilkundlichen Qualitäten eine treue Fangemeinde erarbeitet.
Die Seltenheit des Vorkommens – ein einziger, extrem schwer zugänglicher Fundort in 4.000–6.000 m Höhe – macht K2 zu einem der exklusiveren Heilsteine des Marktes. Handelssegmente:
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Trommelsteine: Beliebteste Form; kompakte, polierte Stücke zeigen das blaue Muster optimal
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Rohsteine und Scheiben: Für Sammler; die natürliche Granit-Textur bleibt sichtbar; teils als Sägescheiben angeboten
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Cabochons und Anhänger: Polierte Cabochons mit besonders schönen Azurit-Kugeln; Schmuckqualität
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Skulpturen und Objekte: Kugeln, Pyramiden, Obelisken aus K2-Material; außerordentlich dekorativ
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Sammlerstufen: Natürliche Rohstücke mit besonders leuchtenden oder ungelwöhnlich großen Azurit-Kugeln
K2 ist in der Regel teurer als gängige Heilsteine wie Rosenquarz oder Amethyst, aber deutlich günstiger als seltene Edelsteine. Die Preisspanne reicht von wenigen Euro für einfache Trommelsteine bis zu mehreren hundert Euro für außergewöhnliche Sammlerstufen.
8. Heilwirkung und Indikationen
K2 ist ein Stein der modernen Steinheilkunde ohne historische Lapidar-Quellen – seine Heilwirkungen wurden im 20. und 21. Jahrhundert durch praktische Erfahrung beschrieben. Seine Wirkqualitäten vereinen die Eigenschaften seiner beiden Bestandteile: die erdende, stabilisierende Kraft des Granits und die öffnende, klärende, spirituell verbindende Kraft des Azurits.
Seelisch-mentale Wirkung
K2 gilt als Stein des Gleichgewichts zwischen Erdung und Höhenflug – eine Qualität, die sein geographischer Ursprung symbolisch vorwegnimmt: Er kommt vom höchsten zuganglichen Punkt des Planeten, ist aber gleichzeitig ein massives, erdgebundenes Gestein. Diese Polarität – höchste Höhen und tiefe Verwurzelung in einem Stein – macht K2 zum idealen Begleiter für alle, die zwischen spiritueller Öffnung und alltagspraktischer Erdung balancieren müssen.
Der Azurit-Anteil des K2 fördert intuitive Erkenntnis, innere Klarheit und den Zugang zu tieferen Bewusstseinsebenen. Azurit ist in der Steinheilkunde traditionell ein Stein der geistigen Klarheit, der Intuition und der Öffnung für höhere Perspektiven. Er hilft, unbewusste Muster und blockierende Gedanken an die Oberfläche zu bringen, wo sie bewusst wahrgenommen und verändert werden können.
Der Granit-Anteil des K2 erdet, stabilisiert und verankert. Granit ist ein Urgestein der Erde – entstanden in den Tiefen der Erdkruste, gekühlt über Millionen von Jahren. Diese Qualität der Geduld, Beständigkeit und tiefen Verwurzelung überträgt sich auf den Träger: K2 hilft, in Phasen intensiver seelischer oder geistiger Öffnung geerdet und handlungsfähig zu bleiben.
K2 fördert Kommunikation – sowohl die innere (zwischen Verstand und Intuition) als auch die äußere (klares, ehrliches Ausdrücken eigener Gedanken und Gefühle). Er hilft, das Unsagbare sagbar zu machen und tiefe Einsichten in verständliche Worte zu übersetzen.
Körperliche Wirkung
Körperlich wird K2 vor allem mit dem Nervensystem, dem Gehirn und der Höhenakklimatisation in Verbindung gebracht. Als Stein eines der höchstgelegenen Orte der Erde soll er helfen, mit extremen Bedingungen umzugehen und die eigene Belastungsgrenze nach oben zu verschieben.
Der Azurit-Anteil wird traditionell mit der Aktivierung von Schilddrüse und Nebenschilddrüse sowie mit der Unterstützung des lymphatischen Systems in Verbindung gebracht. K2 soll die Übertragung von Nervenimpulsen fördern und die geistige Wachheit schärfen – ein Aspekt, der zur mentalen Klarheitswirkung des Azurits passt.
Als großes, massives Granit-Gestein verbindet K2 auch die Qualitäten des Granits: Unterstützung des Knochen- und Bin degewebesystems, stärkende Wirkung auf die körperliche Konstitution und Ausdauer.
Chakra-Zuordnung
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Stirnchakra (6. Chakra, Indigo): Intuition, innere Klarheit, Zugang zu tieferen Bewusstseinszuständen – durch den Azurit-Anteil
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Halschakra (5. Chakra, Blau): Kommunikation, Selbstausdruck, das Aussprechen innerer Wahrheiten – durch die blaue Energie des Azurits
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Wurzelchakra (1. Chakra, Rot): Erdung, Stabilität, körperliche Verwurzelung – durch den Granit-Anteil
Hinweis: K2 ist ein Stein der modernen Steinheilkunde des 20./21. Jahrhunderts. Eine Verbindung zu historischen Quellen wie Hildegard von Bingen oder mittelalterlichen Lapidaren besteht nicht – der Stein war vor seiner Entdeckung in Pakistan unbekannt. Seine Wirkqualitäten wurden durch zeitgenössische steinheilkundliche Praxis entwickelt. Steinheilkunde ersetzt keine medizinische Behandlung.
9. Anwendung und Verwendung
Therapeutische Anwendung (Steinheilkunde)
K2 entfaltet seine Wirkung am besten bei direktem Hautkontakt – als Anhänger, Trommelstein in der Hand oder aufgelegt auf spezifische Körperstellen. Sein Gleichgewicht zwischen Erdung und Öffnung macht ihn besonders wertvoll in Meditationen und spirituellen Präxis.
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Meditation und spirituelle Arbeit: K2 in beide Hände nehmen; Fokus auf das Gleichgewicht zwischen Himmel (Azurit, blau, oben) und Erde (Granit, grau, unten); ideal für Meditationen zu Intuition, innerer Klarheit und übergeordneten Perspektiven.
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Auf das Stirnchakra (Mitte der Stirn) legen: fördert Intuition, innere Bilder und den Zugang zu tieferen Bewusstseinszuständen; 15–20 Minuten in ruhiger Lage.
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Als Anhänger über dem Halschakra (Kehle): fördert klare, ehrliche Kommunikation und das Ausdrücken tiefer Einsichten.
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Bei geistiger Erschöpfung und Überforderung: K2 in der Hand halten oder auf den Tisch stellen; seine erdende Schwere hilft, wieder zurück in den Körper zu kommen.
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Für spirituell Praktizierende, die Erdung brauchen: K2 während oder nach intensiven Meditationen, Yoga-Sitzungen oder energetischen Behandlungen halten.
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Am Arbeitsplatz aufstellen: K2 fördert klares Denken, Kreativität und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu durchschauen – ideal für kreative oder analytische Arbeitsumgebungen.
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Pflegehinweis: Azurit ist empfindlich gegenüber Säuren und längerer Wassereinwirkung. K2 nicht in Säure oder lang in Wasser einlegen. Zum Reinigen mit feuchtem Tuch abwischen; zum Aufladen Mondlicht oder Bergkristall verwenden.
K2 bei 1STone
Bei 1STone auf Fuerteventura gehört K2 zu den besonderen Raritäten des Sortiments – ein Stein, der Geschichte und Geologie in sich trägt. 1STone verarbeitet ausschließlich echten K2 aus Pakistan zu handgefertigten Unikaten: Edelsteinketten und Armbänder, in denen die leuchtenden Azurit-Kugeln in der hellen Granit-Matrix einzigartig wirken. Jedes Stück ein geologisches Unikat vom Dach der Welt.
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10. Horoskop und indianisches Medizinrad
K2 wird in der modernen Steinheilkunde vorrangig den Sternzeichen Steinbock, Wassermann und Zwillinge zugeordnet. Seine Qualitäten – Gleichgewicht zwischen Erdung und höherer Erkenntnis, klare Kommunikation, Ausdauer unter extremen Bedingungen – ergänzen diese Zeichen auf charakteristische Weise.
Westliche Astrologie
Für den Steinbock (22. Dezember – 21. Januar) unterstützt K2 die Fähigkeit, ehrgeizige Ziele konsequent zu verfolgen und dabei den Überblick zu behalten – ähnlich wie ein Bergsteiger, der den Gipfel nie aus den Augen verliert, aber jeden einzelnen Schritt sicher setzt. Für den Wassermann (21. Januar – 19. Februar) ergänzt K2 die visionare, zukunftsgewandte Natur mit nötiger Erdung und praktischer Umsetzungsfähigkeit.
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Hauptsternzeichen: Steinbock (22. Dez. – 21. Jan.) – Ausdauer unter extremen Bedingungen, Gleichgewicht zwischen Ehrgeiz und Besonnenheit
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Ergänzend: Wassermann (21. Jan. – 19. Feb.) – Visionen erden, innovative Gedanken in die Praxis übertragen
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Ergänzend: Zwillinge (21. Mai – 21. Jun.) – klare Kommunikation, das Ausdrücken tiefer Einsichten
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Ausgleichsstein: Krebs (22. Jun. – 22. Jul.) – hilft, nicht in Gefühlswelten zu versinken, sondern klar zu kommunizieren
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Planetarer Einfluss: Saturn (Ausdauer, Struktur, Disziplin) und Uranus (Höhere Erkenntnis, Durchbruch, Innovation)
Indianisches Medizinrad (nach Sun Bear)
Im indianischen Medizinrad nach Sun Bear verbindet sich K2 mit der Erdheilmond-Energie (Steinbock, ca. 22. Dezember – 19. Januar) – der tiefsten Winternacht, dem Moment des Schweigens vor der Erneuerung. Die Energie des „Dachs der Welt“ – des höchsten Punktes, von dem aus alles sichtbar ist – korrespondiert mit dem Adler-Totem des Nordens, dem Symbol für den weitesten Blick und die höchste Perspektive.
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Totemtier: Schneeadler (Snow Eagle) – Symbol für den höchsten Blick, Freiheit, das Sehen des Ganzen aus der größten Höhe – während die Füße fest auf dem Fels bleiben
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Mond: Erdheilmond (ca. 22. Dez. – 19. Jan.) – Zeit der tiefsten Stille, der inneren Schau und des Neubeginns im Dunkel
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Element: Erde und Luft – Verbindung von tiefer Verwurzelung (Granit, Erde) und Höhenflügen (Azurit, Luft)
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Klan: Schildkröten-Klan (Erde) verbunden mit Adler-Vision – eine seltene Kombination von Tiefe und Weite
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Himmelsrichtung: Norden – die Richtung des größten Schweigens, der tiefsten Weisheit und des weitesten Blicks im Medizinrad
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Begleitpflanze: Enzian (Gentiana) – die Hochgebirgspflanze schlechthin; Symbol für Widerstandskraft unter extremen Bedingungen und die Schönheit des Höchsten
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Kraftwirkung: K2 unterstützt dabei, die Kraft des Adlers zu nutzen – das Ganze aus der Höhe zu sehen – ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren
Hinweis: Das von Sun Bear (Vincent LaDuke, 1929–1992) entwickelte Medizinrad-System ist eine neuzeitliche Synthese aus indianischen Überlieferungen und westlichen Konzepten (ab ca. 1978). Es repräsentiert nicht die Tradition aller indigenen Völker Nordamerikas und wird in der modernen Steinheilkunde weit verwendet.
K2 bei 1STone
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