Turmalin Mineralogische Dokumentation by 1STone
Turmalin
Der Mineral-Vielkönner – sechs Varietäten, sechs Wirkungswelten, eine Familie
Cyclosilikat · Alle Farben · Rubellit · Verdelith · Schoerl · Narbenbehandlung · Meridiane
Turmalin gehoert zu den beliebtesten Schmuck- und Heilsteinen. Die Spitzen bilden dabei leitfaehige Edelsteine dank ihrer leuchtenden Farben sehr begehrte Paraiba-Turmaline, deren einzigartige Farbtone Saphirblau, Smaragdgrun, Turkis, Purpur und Pink auch in esoterischen Kreisen bereits Kultstatus besitzen. In der Steinheilkunde sind Turmaline hauptsaechlich als Kristalle, Trommelsteine und Scheiben sowie als Kugeln, Anhaenger und Ketten in Verwendung.
1. Namen und Synonyme
Der Name Turmalin leitet sich vom singhalesischen toramalli oder turmali ab – einem Begriff, der auf Sri Lanka für verschiedene bunte Steine verwendet wurde, die aus Ceylon exportiert wurden. Im 18. Jahrhundert wurde der Name ins Europäische übernommen. Turmalin ist kein einzelnes Mineral, sondern eine Mineralgruppe mit über 30 verschiedenen Mineralspezies, die alle die gleiche Kristallstruktur teilen, aber sehr unterschiedliche chemische Zusammensetzungen haben.
Das Besondere des Turmalins ist seine außerordentliche Farbvielfalt: Kein anderes Mineral kommt in so vielen verschiedenen Farben vor wie Turmalin. Die Farben entstehen durch unterschiedliche Spurenelemente (Eisen, Mangan, Chrom, Vanadium, Kupfer) im Kristallgitter. Turmaline sind zudem piezo- und pyroelektrisch – sie erzeugen bei Druck oder Temperaturänderung elektrische Ladungen an ihren Kristallspitzen.
Die für die Steinheilkunde wichtigsten Varietaeten und Handelsnamen:
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Rubellit: Rote bis rosarote Turmalin-Varietät; durch Mangan; intensive Rottöne selten und teuer
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Indigolith: Blaue Turmalin-Varietät; durch Eisen; von hellblau bis tiefem Indigo
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Verdelith: Grüne Turmalin-Varietät; durch Eisen und Chrom; das Grün des Lebens
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Paraiba-Turmalin: Intensiv blau-grüne bis türkise Varietät; durch Kupfer; aus dem Bundesstaat Paraiba, Brasilien (und Mosambik/Nigeria); teuerste Turmalin-Varietät
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Schoerl: Schwarze, eisenreiche Turmalin-Varietät; häufigster Turmalin der Natur; stark anregend auf den Energiefluss
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Wassermelonen-Turmalin: Zonar gefaerbt: roter Kern, grüner Rand; natürlich entstanden; besondere Heilqualitäten
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Bitermalin / Multicolor: Mehrfarbige Kristalle; häufig in einem Kristall
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Elbait: Wichtigste Gruppe der Schmuck-Turmaline; umfasst Rubellit, Indigolith, Verdelith, Paraiba und Wassermelonen-Turmalin
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Dravit: Braune bis gelbe Turmalin-Varietät; Magnesium-reich; pragmatisch-handwerkliche Qualitäten; für Familie und Gemeinschaft
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Uvit: Braun-grüner Turmalin; verwandt mit Dravit; hilft bei Problemen in Gemeinschaft
Piezo- und Pyroelektrizität: Turmalin ist eines der wenigen natürlichen Mineralien, das piezoelektrisch (erzeugt Spannung bei Druck) und pyroelektrisch (erzeugt Spannung bei Temperaturveränderung) ist. Die Kristallspitzen sind dabei entgegengesetzt geladen: eine Spitze positiv, die andere negativ. Dieses elektrische Verhalten erklärt die besondere Wirkung von Turmalin auf Energieflüsse und Meridiane – er leitet buchstaeblich elektrische Energie.
2. Entstehung und Vorkommen
Turmalin entsteht in Granit-Pegmatiten, pneumatolytischen Zonen und in metamorphen Gesteinen. Aufgrund seiner grossen chemischen Vielfalt – er kann viele verschiedene Elemente einbauen – ist er in vielen Gesteinstypen präsent. Die wichtigsten Fundregionen für Schmuck- und Heilstein-Turmalin:
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Brasilien (Minas Gerais, Paraiba): Weltweit bedeutendste Quelle; alle Farben; Paraiba aus dem Bundesstaat Paraiba; Rubellit aus Minas Gerais
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Mosambik, Nigeria: Paraiba-Turmalin (kupferhaltig); zunehmend bedeutsam
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Afghanistan (Kunar, Nuristan): Hochwertige Rubellite und mehrfarbige Qualitäten
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Pakistan (Skardu, Gilgit): Hochwertige klare Qualitäten; alle Farben
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Sri Lanka: Historische Quelle; breites Spektrum
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USA (Maine, California): Klassische amerikanische Quellen; Rubellit aus Maine
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Russland (Ural): Historisch bedeutsam; Rubellit und Verdelith
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Madagaskar, Tansania, Namibia: Afrikanische Quellen; alle Farben
3. Kristallsystem, Erscheinungsbild und Farben
Turmalin kristallisiert im trigonalen System und bildet charakteristische, längs geriefte, prismatische Kristalle. Die Längsriefen sind das wichtigste Erkennungsmerkmal.
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Längsriefen (Striationen): Charakteristischstes Erkennungsmerkmal; parallele Längsriefen auf allen Prismenflächen
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Alle Farben des Regenbogens: Einzigartige Farbvielfalt; kein anderes Mineral übertrifft Turmalin in der Farbbreite
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Polychromie: Häufig mehrfarbig in einem Kristall; Wassermelonen-Turmalin als schönstes Beispiel
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Glasglanz: Intensiver Glasglanz auf Prismenflächen
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Transparent bis opak: Je nach Farbe und Qualität
4. Mineralklasse und Chemie
Turmaline sind Ringsilikate (Cyclosilikate) mit einer hochkomplexen chemischen Zusammensetzung.
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Mineralklasse: Silikate (Cyclosilikate / Ringsilikate, Turmalin-Übergruppe)
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Grundformel: XY₃Z₆(T₆O₁‸)(BO₃)₃V₃W; X, Y, Z, T = verschiedene Elemente
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Wichtige Arten: Elbait Na(Li,Al)₃Al₆(BO₃)₃Si₆O₁‸(OH)₄; Schoerl NaFe₃Al₆(BO₃)₃Si₆O₁‸(OH)₄; Dravit NaMg₃Al₆(BO₃)₃Si₆O₁‸(OH)₄
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Kristallsystem: Trigonal
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Härte (Mohs): 7 – 7,5
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Dichte: 2,82 – 3,32 g/cm³ (je nach Zusammensetzung)
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Lichtbrechung: 1,614 – 1,666 (je nach Zusammensetzung)
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Pleochroismus: Deutlich bis stark; Farbwechsel je nach Blickwinkel
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Piezo-/Pyroelektrizität: Elektrische Ladung durch Druck und Temperaturwechsel; einzigartig unter Heilsteinen
5. Allgemeine Heilwirkung und Indikationen
Turmalin ein guten energetischen Leitfähigkeit und seinem Reichtum an Mineralstoffen. Er hilft, Geist, Seele, Verstand und Koerper zu einer dynamischen, aufbauenden und belebenden Einheit zu verbinden. Turmalin ermöglicht, Entwicklungen zu sehen, wie wir das üblicherweise tun, sondern die Vergangenheit und Zukunft mit einzubeziehen. Indem wir erkennen, also nicht nur den Moment als eine Art Blitzlichtaufnahme zu sehen, in welchem Ursprung zu beschleunigen. Auf diese Weise fördert, sind wir viel besser in der cherweise tun, sondern die Vergangenheit und Zukunft mit einzubeziehen.
Körperlich regt Turmalin unsere Kreativität und Wahrnehmungsfähigkeit der Meridiane und die Tätigkeit des gesamten Stoffwechsels an. Er kann daher bei allen Schwächezuständen und Mangelerscheinungen verwendet werden. Auch bei der Narbenentstörung zeigt er grosse Erfolge (siehe Anwendung). Die einzelnen Turmalinsorten und -varietaeten zeigen darüber hinaus je nach Mineralstoffzusammensetzung und Farbe noch viele spezielle Eigenschaften:
Dravit und Uvit
Diese magnesiumreichen Turmaline wirken entspannend und krampflösend. Im geistigen Bereich zeigt sich dies in Offenheit und Hilfsbereitschaft anderen gegenüber. Dravit fördert den Gemeinschaftssinn, Uvit hilft bei Problemen in der Familie oder gegenüber Gruppen. Beide regen ein pragmatisch-handwerkliches Geschick an. Koerperlich foerdern Dravit und Uvit die Regenerationskraft von Zellen, Geweben und Organen und helfen daher auch bei Hautkrankheiten.
Elbait und Liddicoaët
Als lithiumhaltige Turmaline foerdern beide die Erinnerungsfähigkeit, den Reichtum der inneren Bilderwelt (was sich sehr schön in ihrer Farbenvielfallt widerspiegelt) und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Insbesondere mehrfarbige Steine regen die Phantasie und die Fähigkeit zur Problemlösung an. Körperlich helfen sie, den Hormonhaushalt auszugleichen sowie die Sinne, Nerven und das Immunsystem zu stärken.
Rubellit (Roter Turmalin)
Die rote Farbvarietät macht geistige Entwicklungen dynamisch und flexibel. Rubellit hilft, eigene Ziele nachdrücklich zu verfolgen, sie jedoch bei Bedarf auch jederzeit zu korrigieren. Er macht kontaktfreudig, charmant und fördert die Lebensenergie und Freude an der Sexualität. Körperlich regt er die Durchblutung und Blutreinigung sowie die Funktion der Geschlechtsorgane an.
Indigolith (Blauer Turmalin)
Die blaue Farbvarietät stärkt das Streben nach geistiger Freiheit und fördert Treue, Ethik und Verantwortungsbewusstsein. Indigolith macht offen, tolerant und hilft Trauer und blockierte Gefühle auszudrücken. Körperlich regt er den Wasserhaushalt an und fördert die Ausscheidung der Nieren und der Blase. Indigolith unterstützt die Heilung von Brandwunden.
Verdelith (Gruener Turmalin)
Die grüne Farbvarietät bringt Lebensfreude und geistige, seelische und körperliche Regeneration. Verdelith hilft, sich in langweiligen Lebenssituationen neu zu orientieren, vergessene Ziele und Ideen wiederzufinden und zu realisieren. Er stärkt das Herz und fördert die Entgiftung. Verdelith regt die Ausscheidungsvorgaenge des Dickdarms an und hilft sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall.
Paraiba-Turmalin
Diese kupferhaltige, schrill gefärbte Varietät des Elbaits foerdert Weisheit und Gerechtigkeitssinn bei schwierigen Entschlüssen. In der Meditation ermöglicht der Paraiba-Turmalin das Erleben der allumfassenden Liebe, die sich nicht auf einzelne Mitmenschen fokussiert, sondern alle Wesen einschliesst. Darüber hinaus vertieft er das Traumerleben und hilft, Verwirrung zu klären. Körperlich stimuliert Paraiba-Turmalin die Hormonproduktion, weshalb er nicht zu lange und zu oft verwendet werden sollte. Er regt die Aktivität der Leber, der Nerven und des Gehirns an.
Schoerl (Schwarzer Turmalin)
Dieser eisenreiche Turmalin wirkt stark anregend auf den Energiefluss. Er wird daher in erster Linie zur Anregung der Meridiane bei der Narbenentstörung (siehe Anwendung) oder zur Ableitung von Energieueberschuessen verwendet. Geistig ermöglicht Schoerl, eine gelassene, neutrale Haltung einzunehmen. Er vermindert negative Gedanken und hilft bei Stress und Belastungen. Körperlich wirkt Schoerl entspannend, schmerzlindernd und hilft, Strahleneinfluesse zu neutralisieren, indem er durch Strahlung verursachte Blockaden auflöst und Energieueberschuesse aus dem Körper leitet.
Wassermelonen-Turmalin
Diese spezielle Varietät zeigt konzentrisch-zonare Polychromie mit rotem Kern und grünem Rand. Sie foerdert speziell die Regeneration markhaltiger Nerven bei Lähmungen und Taubheitsgefühlen, auch bei Multiple Sklerose.
Die Angaben zu Heilwirkung und Indikationen sind paraphrasiert nach: Michael Gienger, Lexikon der Heilsteine, Neue Erde Verlag, sowie Steinheilkunde e.V. (www.steinheilkunde.de). Es handelt sich um ueberlieferte Erfahrungen der Steinheilkunde – kein Ersatz fuer medizinische oder therapeutische Behandlung.
6. Anwendung und Verwendung
Narbenentstörung – Giengers detaillierte Anwendung
Turmalin sollte mit unmittelbarem Hautkontakt am Körper getragen oder bei Bedarf auf bestimmte Bereiche aufgelegt oder auch aufgeklebt werden. Letzteres bietet sich vor allem zur Narbenentstörung an.
Narben können den Energiefluss der Meridiane beeinträchtigen und damit auch die Funktion innerer Organe stoeren, insbesondere wenn sie quer zum Rumpf oder den Gliedmassen verlaufen. In diesem Fall werden Turmalinstabchen in Flussrichtung der Meridiane aufgeklebt, bis der Energiefluss wieder ungestört ist, also Kälte, Taubheitsgefühle oder Schmerzen verschwunden sind.
Flussrichtung der Meridiane (nach Gienger, vereinfacht): Innenseite der Beine nach oben; Bauch und Brust nach oben; Rücken und Aussenseite der Beine nach unten; Innenseite der Arme zur Hand hin; Aussenseite der Arme zum Rumpf hin. Bei allen Behandlungen mit Turmalin kann unterstützend die Edelstein-Essenz eingenommen werden.
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Als Kette oder Armband tragen: mit unmittelbarem Hautkontakt; für alle allgemeinen und varietätenspezifischen Wirkungen.
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Turmalinstabchen bei Narbenentstörung: Schoerl-Stabchen in Flussrichtung der Meridiane auf Narben kleben; bis Kaelte, Taubheit oder Schmerzen verschwinden.
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Auf bestimmte Bereiche auflegen: je nach Varietät und Indikation (Verdelith auf Herz, Indigolith auf Nieren, Rubellit auf Unterleib u.a.).
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Edelstein-Essenz: unterstuetzend bei allen Behandlungen einnehmbar.
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Paraiba-Turmalin: nicht zu lange und zu oft verwenden (Hormonproduktion-Anregung).
Turmalin bei 1STone
Bei 1STone auf Fuerteventura gehört Turmalin zu den vielfältigsten und faszinierendsten Steinen des gesamten Sortiments. Kein anderer Edelstein verbindet Farbenpracht, mineralogische Komplexität und heilkundliche Tiefe so vollständig wie Turmalin. Von der erdigen Kraft des Schoerls bis zum kosmischen Leuchten des Paraibas – jede Varietät ist eine eigene Welt. 1STone verarbeitet ausgewählte Turmalin-Qualitäten zu handgefertigten Unikaten: Edelsteinketten, Armbändern und Ohrschmuck sowie als Dekoration aus Edelsteinen.
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7. Horoskop und indianisches Medizinrad
Turmalin wird aufgrund seiner Varietätenvielfalt verschiedenen Sternzeichen zugeordnet. Als Gesamtmineral verbindet er sich am staerksten mit Steinbock und Schuetze.
Westliche Astrologie – Zuordnung nach Varietät
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Rubellit (Rot): Widder und Steinbock – Dynamik, Lebensenergie, Sexualität, Durchblutung
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Indigolith (Blau): Waage und Wassermann – Freiheit, Ethik, Wasserhaushalt
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Verdelith (Grün): Stier und Jungfrau – Lebensfreude, Herz, Entgiftung, Regeneration
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Paraiba (Blau-Grün): Fische und Waage – allumfassende Liebe, Weisheit, Hormonhaushalt
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Schoerl (Schwarz): Steinbock und Skorpion – Strahlenschutz, Neutralität, Energiefluss
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Wassermelonen: Zwillinge – Nervenregeneration, Verbindung von Rot und Grün
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Dravit/Uvit: Krebs und Jungfrau – Gemeinschaft, Familie, Haut, Regeneration
Indianisches Medizinrad (nach Sun Bear)
Im indianischen Medizinrad verbindet sich Turmalin als Gesamtmineral mit dem Schneegans-Mond (Steinbock) und dem Falken-Klan. Turmalin ist der Stein der Verbindung aller Energieflüsse – wie im Medizinrad alle Richtungen und Energien verbunden sind.
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Kraftwirkung gesamt: Turmalin verbindet alle Richtungen des Medizinrads: die Erde (Schoerl), das Feuer (Rubellit), das Wasser (Indigolith), die Luft (Verdelith) und den Äther (Paraiba) – er ist der Stein der vollständigen Energieintegration
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Begleitpflanze: Eisenkraut (Verbena officinalis) – die Heilpflanze aller Kulturen; wie Turmalin universal und vielseitig; ein Mineral und eine Pflanze für alle Wege
Hinweis: Das von Sun Bear (Vincent LaDuke, 1929–1992) entwickelte Medizinrad-System ist eine neuzeitliche Synthese aus indianischen Ueberlieferungen und westlichen Konzepten (ab ca. 1978). Es repraesentiert nicht die Tradition aller indigenen Voelker Nordamerikas und wird in der modernen Steinheilkunde weit verwendet.
Turmalin bei 1STone
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