Sugilith Rohstein by 1STone

Sugilith Mineralogische Dokumentation by 1STone

Sugilith

Der Konfliktlösungsstein – kompromisslos Konflikte lösen, Phobien und Epilepsie

Cyclosilikat · Violett · Kultstein · Nerven · Gehirn · Schmerzen · Legasthenie

Hinweis: Sugilith wird zu Cabochons geschliffen oder mitunter auch getrommelt. Aufgrund seiner violetten Farbe erlangte er in esoterischen Kreisen schnell Kultstatus und hat sich inzwischen auch in der Heilkunde fest etabliert.

1. Namen und Synonyme

Der Name Sugilith ehrt den japanischen Petrologen und Mineralogen Ken-ichi Sugi (1901–1948), der das Mineral 1944 auf der Iwagi-Insel in Japan entdeckte und beschrieb. Die wissenschaftliche Erstbeschreibung erfolgte 1944 durch Nobuo Ito, der das neue Mineral nach seinem Entdecker benannte. Als Heilstein und Schmuckstein ist Sugilith jedoch erst seit den 1980er Jahren bekannt – nachdem reiche, intensiv violette Vorkommen in Südafrika entdeckt wurden.

Sugilith ist ein beliebter Schmuckstein, der zu Cabochons geschliffen oder mitunter auch getrommelt wird. Aufgrund seiner violetten Farbe erlangte er in esoterischen Kreisen schnell Kultstatus und hat sich inzwischen auch in der Heilkunde fest etabliert.

Wichtige Namen und Synonyme:

  • Sugilith (Standardname): Nach Ken-ichi Sugi; offizieller mineralogischer Name

  • Lavulite (Handelsname): Beliebter Handelsname, vor allem im französischsprachigen Raum; von violett

  • Royal Azel (Handelsname): Amerikanischer Handelsname; betont die königliche violette Farbe

  • Purple Turquoise (irreführend): Irreführender Handelsname; Sugilith ist kein Turquois

  • Cycolsilikat-Heilstein: Mineralogisch präzise Beschreibung; Sugilith gehört zu den seltenen Cyclosilikaten

Sugilith und der New-Age-Kultstatus: Sugilith wurde in den 1980er Jahren durch die New-Age-Bewegung zum sogenannten „Veilchenstein“ oder „Liebestein des Zeitalters“ erklärt. Diese esoterische Überhöhung hat dazu geführt, dass der Preis für guten Sugilith erheblich ist und viele Qualitäten gefälscht oder überbewertet werden. Gienger behandelt Sugilith sachlich als gut etablierten Heilstein mit spezifischen, klar beschriebenen Wirkungen – ohne die esoterische Überhöhung zu teilen.

2. Entstehung und Vorkommen

Sugilith entsteht in metamorphen Gesteinen – konkret in Mn-reichen Metasomaten und Kontaktmetamorphiten. Er ist ein seltenes Mineral und kommt weltweit nur an wenigen Fundstellen vor.

Die wichtigsten Fundregionen:

  • Südafrika (Wessels-Mine, Kalahari Mangan-Feld, Nordkap): Weltweit bedeutendste und einzige kommerziell abbaubare Quelle für Schmuck- und Heilstein-Sugilith; intensiv violettes Material; die Wessels-Mine liefert nahezu den gesamten Weltmarkt

  • Japan (Iwagi-Insel): Historische Erstfundstelle 1944; kein Schmuck- oder Heilstein-Material; nur wissenschaftliche Bedeutung

  • Kanada, Italien, Australien: Weitere, nicht kommerziell bedeutsame Vorkommen

Wessels-Mine – Quelle allen Sugilith-Schmucks: Praktisch aller weltweit im Handel erhältliche Sugilith stammt aus der Wessels-Mine im Kalahari Mangan-Feld in der Nordkap-Provinz Südafrikas. Das Mangan-Feld ist die grösste Mangan-Lagersstätte der Welt – und in seinen Randzonen entstanden die intensiv violetten Sugilith-Massen, die seit den 1970ern abgebaut werden. Die Mine ist tief (mehrere Kilometer) und der Abbau aufwendig, was den hohen Preis des Materials erklaert.

3. Erscheinungsbild und Farben

Sugilith ist durch seine intensiv violette Farbe unverwechselbar:

  • Intensives Violett bis Purpur: Das definierende Merkmal; von hellem Lila bis tiefem, fast schwarzem Violett-Purpur; die intensivsten Qualitäten erzielen die höchsten Preise

  • Violett-rosa Mischungen: Häufige Qualität; Sugilith mit Einlagerungen von Weiss (Quarz, Natirol) oder Rosa

  • Undurchsichtig bis leicht durchscheinend: Massige Qualitäten immer opak; dünne Scheiben teilweise schwach durchscheinend

  • Wachsglanz: Auf polierten Flächen; charakteristisch

  • Cabochon-Form: Die häufigste Schlifform; zeigt das Violett optimal

Qualitätsunterschiede: Die Intensität und Gleichmässigkeit der violetten Farbe bestimmt den Wert des Sugiliths erheblich. Hochwertigstes Material („Gel-Sugilith“ oder „Translucent Sugilith“) ist intensiv violett und leicht durchscheinend – es erzielt Vielfaches des Preises massigen Materials. Ware mit viel weissem Einschluss (Natirol, Quarz) ist günstiger. Im Heilsteinbereich wird häufig minderwertigeres Material verkauft – auf Gleichmässigkeit und Intensität der Farbe achten.

4. Mineralklasse und Chemie

Sugilith gehört zur Mineralklasse der Silikate, genauer zu den Cyclosilikaten (Ringsilikaten), Milarit-Gruppe.

  • Mineralklasse: Silikate (Cyclosilikate / Ringsilikate, Milarit-Gruppe)

  • Chemische Formel: KNa₂(Fe,Mn,Al)₂Li₃Si₁₂O₃₀

  • Färbungsursache: Mn³⁺ (Mangan III) – Violett/Purpur

  • Kristallsystem: Hexagonal

  • Härte (Mohs): 5,5 – 6,5

  • Dichte: 2,74 – 2,80 g/cm³

  • Spaltbarkeit: Keine ausgeprägte Spaltbarkeit

  • Lichtbrechung: 1,607 – 1,610

  • Transparenz: Undurchsichtig bis schwach durchscheinend

5. Bestimmung und Fälschungen

Sugilith ist durch sein intensives Violett gut erkennbar, wird aber häufig imitiert:

  • Intensives, gleichmässiges Violett: Das definierende Merkmal; kein anderer gängiger Stein zeigt genau diese Farbe

  • Härte 5,5–6,5: Mittelhart; ritzt Glas

  • Gefärbter Chalcedon oder Achat: Häufigste Imitation; violett eingefärbt; andere Dichte; Durchlichttest zeigt Achat-Struktur

  • Charoit: Ebenfalls violett; aber mit seidigem Fasermuster; andere Struktur; deutlich erkennbar

  • Amethyst: Violett; aber transparent; Quarz; Härte 7; ganz anderes Aussehen

  • Gefärbtes Glas: Zu gleichmässig; andere Dichte; keine innere Struktur

6. Verwendung und Handel

Sugilith ist ein beliebter Schmuckstein, der zu Cabochons geschliffen oder mitunter auch getrommelt wird.

  • Cabochons und Anhänger: Primäre Schmuckform; das intensive Violett kommt als Cabochon optimal zur Geltung

  • Edelstein-Kugeln und Kugelketten: Polierte Edelstein-Kugeln als Ketten und Armbänder; das tiefe Violett als Kette sehr edel und aussergewoehnlich

  • Trommelsteine: Für Heilsteinzwecke; direkter Hautkontakt; auf schmerzende Stellen auflegen

  • Dekorationsobjekte: Rohmaterial und polierte Formen; das violette Naturmaterial als Raumdekoration

7. Heilwirkung und Indikationen

Sugilith hilft, kompromisslos Konflikte zu lösen und verbessert die Fähigkeit, Unangenehmes zu ertragen. Er lindert Kummer und hilft bei irrationalen Ängsten (Phobien), Paranoia und Schizophrenie. Hier erleichtert er die Therapie vor allem durch die Überwindung der Angst. Körperlich wirkt Sugilith harmonisierend auf Nerven und Gehirn und hilft daher bei Epilepsie, Legasthenie und motorischen Störungen. Er ist stark schmerzlindernd, sogar bei Zahnschmerzen.

Seelisch-mentale Wirkung

Die zentrale seelische Qualität des Sugiliths ist kompromisslose Konfliktlösung – und darin steckt mehr als der Begriff vermuten lässt. Kompromisslos bedeutet hier nicht rücksichtslos, sondern klar und ehrlich: Sugilith hilft, Konflikte wirklich zu lösen, nicht zu umschiffen, zu verdraengen oder mit halben Einigungen zu begraben. Er fördert die Fähigkeit, Unangenehmes zu ertragen – die Kraft, auch schwierige Wahrheiten anzusehen und auszusprechen.

Bei irrationalen Ängsten (Phobien), Paranoia und Schizophrenie erleichtert Sugilith die Therapie vor allem durch die Überwindung der Angst. Das ist eine bedeutende Formulierung Giengers: Sugilith ist kein Ersatz für psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung – aber er kann helfen, die Angst vor der Behandlung selbst zu reduzieren und damit den therapeutischen Prozess zu erleichtern. Gleichzeitig lindert er Kummer – die seelische Last, die aus ungeloeisten Konflikten und ungelebten Gefühlen entsteht.

Koerperliche Wirkung

Körperlich wirkt Sugilith harmonisierend auf Nerven und Gehirn und hilft daher bei Epilepsie, Legasthenie und motorischen Störungen. Er ist stark schmerzlindernd, sogar bei Zahnschmerzen. Die Wirkung auf Epilepsie, Legasthenie und motorische Störungen verweist auf die Harmonisierung neuronaler Prozesse – Sugilith wirkt auf das Nervensystem als Ganzes ausgleichend. Die Schmerzlinderung bis hin zu Zahnschmerzen ist eine der stärksten und spezifischsten Aussagen Giengers zu diesem Stein.

Wichtiger Hinweis zu Epilepsie, Paranoia und Schizophrenie: Sugilith kann bei diesen Erkrankungen unterstützend eingesetzt werden – immer nur begleitend zur medizinischen und therapeutischen Behandlung, niemals als Ersatz. Die Wirkung erleichtert die Therapie durch Angstreduktion. Bei akuten psychiatrischen Krisen ist zunächst medizinische Hilfe zu suchen.

Die Angaben zu Heilwirkung und Indikationen sind paraphrasiert nach: Michael Gienger, Lexikon der Heilsteine, Neue Erde Verlag, sowie Steinheilkunde e.V. (www.steinheilkunde.de). Es handelt sich um ueberlieferte Erfahrungen der Steinheilkunde – kein Ersatz fuer medizinische oder therapeutische Behandlung.

8. Anwendung und Verwendung

Therapeutische Anwendung (Steinheilkunde)

Sugilith sollte mit Hautkontakt unmittelbar am Körper getragen oder direkt auf schmerzende Stellen aufgelegt werden.

  • Mit Hautkontakt am Körper tragen: Giengers Hauptempfehlung; als Kette oder Armband unmittelbar auf der Haut; für alle seelischen Wirkungen (Konfliktlösung, Phobien, Kummer) und koerperliche Wirkungen (Nerven, Gehirn, Schmerzen).

  • Direkt auf schmerzende Stellen auflegen: bei Schmerzen jeder Art; bei Zahnschmerzen auf die Wange/Kiefer; bei Kopfschmerzen auf Stirn oder Schaedel; bei Nervenschmerzen auf den betroffenen Bereich; stark schmerzlindernd.

  • Bei Epilepsie: auf den Kopf oder Nacken auflegen; harmonisierend auf Nerven und Gehirn; langfristig als Kette tragen; immer in Kombination mit medizinischer Behandlung.

  • Bei Legasthenie: regelmässig auf den Kopf auflegen; langfristig; unterstützend.

  • Bei motorischen Stoerungen: auf den betroffenen Bereich auflegen; regelmässig.

  • Bei Phobien und Paranoia: als Kette tragen; reduziert Angst vor der Therapie; unterstützend zur therapeutischen Behandlung.

  • Pflege: Sugilith verträgt kurzes Abspuelen unter Wasser. Kein intensives Sonnenlicht (kann Farbe ausbleichen). Aufladen im Mondlicht oder auf Bergkristall.

Sugilith bei 1STone

Bei 1STone auf Fuerteventura gehört Sugilith zu den tiefsten und aussergewoehnlichsten Steinen des Sortiments. Sein intensives Violett – die Farbe, die zwischen Blau und Rot, zwischen Himmel und Erde steht – strahlt eine ruhige, ernste Kraft aus, die weit über seinen esoterischen Ruf hinausgeht. 1STone verarbeitet ausgewählte Sugilith-Qualitäten aus Südafrika zu handgefertigten Unikaten: Edelsteinketten Armbändern und Anhaengern. 

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9. Horoskop und indianisches Medizinrad

Sugilith wird in der modernen Steinheilkunde vorrangig den Sternzeichen Jungfrau und Schütze zugeordnet. Seine Wirkqualitäten – Konfliktlösung, Phobien, Paranoia, Epilepsie, Legasthenie, Nervensystem, Schmerzen – ergänzen beide Zeichen charakteristisch.

Westliche Astrologie

Für die Jungfrau (23. August – 22. September) fördert Sugilith die kompromisslose Ehrlichkeit und hilft, die analytische Klarheit auch in schwierigen Konflikten zu bewahren. Für den Schützen (23. November – 21. Dezember) unterstützt er die Bereitschaft, Unangenehmes auszuhalten um zur tieferen Wahrheit zu gelangen.

  • Hauptsternzeichen: Jungfrau (23. Aug. – 22. Sep.) – Konfliktlösung, Nervensystem, Legasthenie

  • Ergänzend: Schütze (23. Nov. – 21. Dez.) – Unangenehmes ertragen, Phobien, Kummer

  • Ergänzend: Fische (20. Feb. – 20. Mrz.) – Paranoia, Schizophrenie, Epilepsie (unterstützend)

  • Ausgleichsstein: Zwillinge (21. Mai – 21. Jun.) – bringt Leichtigkeit in zu schwere Konfliktnähe

  • Planetarer Einfluss: Chiron (Heilung tiefer Wunden, Therapiebegleitung) und Saturn (Kompromisslosigkeit, Ehrlichkeit, Durchhalten)

Indianisches Medizinrad (nach Sun Bear)

Im indianischen Medizinrad nach Sun Bear verbindet sich Sugilith mit der Brauner-Bär-Mond-Energie (Jungfrau, ca. 23. August – 22. September) und dem Schildkroeten-Klan der Erde. Seine tiefe, heilende Energie verbindet sich mit der Weisheit der ehrlichen Selbstschau.

  • Totemtier: Brauner Bär (Brown Bear) – Symbol für die Fähigkeit, in die Höhle zu gehen; die innere Stille aufzusuchen um echte Heilung zu finden; Konflikte ehrlich anzusehen ohne wegzulaufen

  • Mond: Bär-Mond / Getreidegrasmond (ca. 23. Aug. – 22. Sep.) – Zeit der ehrlichen Bilanz, der tiefen Heilungsarbeit und der Konfliktlösung aus Klarheit

  • Element: Erde – im Schildkroeten-Klan; die Tiefe der Erde, die heilende Dunkelheit, die Kraft der Wurzeln

  • Klan: Schildkroeten-Klan – Geduld, die Tiefe der Heilung, das langsame aber sichere Lösen von Konflikten

  • Himmelsrichtung: Norden – die Weisheit, die ehrliche Selbstschau, die Kraft die aus dem Stillhalten kommt

  • Begleitpflanze: Baldrian (Valeriana officinalis) – Symbol für die tiefe Beruhigung des Nervensystems; die Pflanze, die auch in schwersten nervlichen Zuständen Ruhe und Schlaf bringt

  • Kraftwirkung: Sugilith unterstützt dabei, wie der Baldrian zu sein – das Nervensystem zu beruhigen, Konflikte zu lösen und aus tiefer Ruhe heraus zu heilen

Hinweis: Das von Sun Bear (Vincent LaDuke, 1929–1992) entwickelte Medizinrad-System ist eine neuzeitliche Synthese aus indianischen Ueberlieferungen und westlichen Konzepten (ab ca. 1978). Es repraesentiert nicht die Tradition aller indigenen Voelker Nordamerikas und wird in der modernen Steinheilkunde weit verwendet.

 

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10. Horoskop und indianisches Medizinrad

Peridot wird in der modernen Steinheilkunde vorrangig den Sternzeichen Löwe und Jungfrau zugeordnet. Seine Wirkqualitäten – Initiative, Selbstbestimmung, Lernvermögen, Herzreinigung, Leber, Galle, Entgiftung – ergänzen beide Zeichen charakteristisch.

Westliche Astrologie

Für den Löwen (23. Juli – 22. August) fördert Peridot die natürliche Tatkraft und Initiative und hilft, das eigene Leben wirklich selbstbestimmt zu gestalten – nicht aus Geltungssucht, sondern aus echter Herzensfreude. Für die Jungfrau (23. August – 22. September) unterstützt er das Lernvermögen, die Entgiftungswirkung auf Leber und Galle und die Lösung von Selbstvorwürfen.

  • Hauptsternzeichen: Löwe (23. Jul. – 22. Aug.) – Initiative, Selbstbestimmung, Herzreinigung, Tatkraft

  • Ergänzend: Jungfrau (23. Aug. – 22. Sep.) – Lernvermögen, Leber, Entgiftung, Schuldgefühle lösen

  • Ergänzend: Widder (21. Mrz. – 20. Apr.) – Initiative, Tatkraft, Aktivierung

  • Ausgleichsstein: Fische (20. Feb. – 20. Mrz.) – bringt Klarheit und Handlungsfähigkeit in zu starkes Verharren in Schuldgefühlen

  • Geburtsstein: August – traditioneller Geburtsstein

  • Planetarer Einfluss: Sonne (Initiative, Selbstbestimmung, Herzreinigung) und Merkur (Lernvermögen, Stoffwechsel, Entgiftung)

Indianisches Medizinrad (nach Sun Bear)

Im indianischen Medizinrad nach Sun Bear verbindet sich Peridot mit der Storch-Mond-Energie (Löwe, ca. 23. Juli – 22. August) und dem Falken-Klan des Feuers. Seine lebendige, reinigende Energie verbindet sich mit der Kraft der Sonne und der Erde.

  • Totemtier: Roter Falke (Red Hawk) – Symbol für die Klarheit des Blicks, die Initiative und die Fähigkeit, aus grosser Höhe das Ziel klar zu sehen und direkt anzusteuern

  • Mond: Storch-Mond / Großer Fisch-Mond (ca. 23. Jul. – 22. Aug.) – Zeit der vollen Sommerkraft, der Erntebereitschaft und der Klarheit im Handeln

  • Element: Feuer und Erde – im Falken-Klan; die Kraft des Handelns, das Feuer der Initiative und die Naehrkraft der grünen Erde

  • Klan: Falken-Klan – Tatkraft, das direkte Handeln, die Kraft des klaren Ziels

  • Himmelsrichtung: Süden – Lebensfreude, Wachstum, die Kraft des Handelns aus innerer Klarheit

  • Begleitpflanze: Löwenblume / Ringelblume (Calendula officinalis) – Symbol für die heilende, reinigende Kraft der Sonne, die Leberkraft und das Leuchten aus innerer Stärke

  • Kraftwirkung: Peridot unterstützt dabei, wie der rote Falke zu sein – mit klarem Blick das Ziel zu sehen, direkt und ohne Selbstzweifel darauf zuzufliegen

Hinweis: Das von Sun Bear (Vincent LaDuke, 1929–1992) entwickelte Medizinrad-System ist eine neuzeitliche Synthese aus indianischen Überlieferungen und westlichen Konzepten (ab ca. 1978). Es repräsentiert nicht die Tradition aller indigenen Völker Nordamerikas und wird in der modernen Steinheilkunde weit verwendet.

 

Sugilith bei 1STone

Bei 1STone auf Fuerteventura gehört Sugilith zu den tiefsten und aussergewoehnlichsten Steinen des Sortiments. Sein intensives Violett – die Farbe, die zwischen Blau und Rot, zwischen Himmel und Erde steht – strahlt eine ruhige, ernste Kraft aus, die weit über seinen esoterischen Ruf hinausgeht. 1STone verarbeitet ausgewählte Sugilith-Qualitäten aus Südafrika zu handgefertigten Unikaten: Edelsteinketten Armbändern und Anhaengern. 

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