Rubin Mineralogische Dokumentation by 1STone
Rubin
Der König der Edelsteine – Lebensfreude, Leidenschaft, Mut und Vitalität
Korund · Chromrot · Myanmar · Milz · Nebennieren · Kreislauf · Erstes Chakra
Qualitätshinweis: Für Rubin gibt es Fälschungen ohne Ende. Er wird erhitzt, mit gefärbtem Öl und Wachs imprägniert, mit Kunststoff überzogen, Risse mit Glas gefüllt. Synthesen sind fast so billig wie Glas. Bei Edelsteinqualitäten im Zweifelsfall unbedingt gemmologisch prüfen lassen.
1. Namen und Synonyme
Der Name Rubin leitet sich vom lateinischen rubinus (von rubeus, „rot“) ab – eine direkte Beschreibung seiner charakteristischen, leuchtend roten Farbe. In der Antike und im Mittelalter wurden unter dem Begriff Rubin verschiedene rote Steine zusammengefasst – darunter auch Spinell, roter Granat und Rubellit (roter Turmalin). Erst die Entwicklung der modernen Mineralogie im 18. und 19. Jahrhundert trennte diese Steine klar voneinander.
Mineralogisch ist Rubin eine rote Varietät des Minerals Korund (Al₂O₃). Korund ist nach dem Diamanten das zweithärteste Mineral der Welt (Härte 9). Die rote Farbe des Rubins entsteht durch Chrom(III)-Ionen im Kristallgitter, die einen kleinen Teil der Aluminium-Positionen besetzen. Alle anderen Farben des Korunds – Blau, Gelb, Grün, Violett, Farblos – werden als Saphir bezeichnet. Rubin ist damit genau genommen „roter Saphir“ – beide sind Korund, unterscheiden sich nur in der Farbe.
Rubin ist ein traditioneller Edelstein und zählt nach wie vor zu den beliebtesten Schmucksteinen. Auch als Heilstein besitzt er in vielen Kulturen eine jahrtausendealte Tradition.
Wichtige Namen und Synonyme:
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Rubin (Standardname): Vom lateinischen rubinus (rot); offizieller Name für roten Korund
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Roter Korund (mineralogisch): Präziserer mineralogischer Begriff
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Burmesischer Rubin (Myanmar-Rubin): Die hochwertigste Qualität; aus dem Mogok-Tal (Myanmar); das „Taubenblut“-Rot
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Taubenblut-Rubin (pigeon blood ruby): Handelsbezeichnung für die intensivste Rotqualität; aus Myanmar; sehr selten und teuer
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Sternrubin: Rubin mit Asterismus (sechsstrahligem Stern); durch Rutil-Einschlüsse; aus Sri Lanka, Myanmar
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Spinell (historisch als Rubin bezeichnet): „Timur-Rubin“ und „Black Prince“ in der britischen Kronjuwelen sind Spinelle – keine Rubine
Mogok und das Taubenblut: Das Mogok-Tal in Myanmar (ehem. Birma) gilt seit über 1.000 Jahren als die bedeutendste Rubinquelle der Welt. Das charakteristische „Taubenblut“-Rot – ein intensives, leicht blaustämmiges Rot mit starker Fluoreszenz unter UV-Licht – entsteht nur durch die spezifische Chromkonzentration und die Marmorumgebung der Mogok-Vorkommen. Ein echter, unbehandelter Mogok-Rubin von mehr als einem Karat ist einer der teuersten Edelsteine der Welt – oft wertvoller als ein vergleichbarer Diamant.
2. Entstehung und Vorkommen
Rubin entsteht metamorph in Marmoren und Gneisen, wo Aluminiumreiche Gesteine unter hohem Druck und hoher Temperatur rekristallisieren und dabei gelegentlich Chrom einschliessen. Die seltene Kombination aus Aluminium-reichem Ausgangsmaterial und Chrom-Quelle – ohne eisenreiche Umgebung, die das Blau des Saphirs erzeugt – erklärt die Seltenheit hochwertiger Rubine.
Die wichtigsten Fundregionen:
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Myanmar (Mogok, Mong Hsu): Weltbedeutendste Quelle; Mogok: das klassische Taubenblut-Rot aus Marmor; Mong Hsu: intensiv rot, meist hitzebehandelt
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Sri Lanka (Ratnapura): Helle, teils pinke Rubine; Sternrubine; historisch bedeutsam
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Thailand (Chanthaburi, Trat): Dunklere, eisenhältige Qualitäten; stark hitzebehandelt; wichtiges Handelszentrum
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Mosambik (Montepuez): Seit 2009 wichtigste neue Quelle; intensive Farben; teils Mogok-vergleichbare Qualität
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Tansania (Longido, Winza): Verschiedene Qualitäten
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Madagaskar, Kenia, Vietnam, Afghanistan: Weitere Quellen
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Nordkorea (historisch): Rubine aus dem Soktuden-Gebiet; selten im Handel
Rubin und Saphir – ein Mineral, zwei Welten: Rubin und Saphir sind beide Korund (Al₂O₃). Der Unterschied liegt allein in der Färbung: Chrom ergibt Rot (Rubin); Eisen und Titan ergeben Blau (Saphir); andere Elemente ergeben andere Saphirfarben (gelb, grün, violett). Unter UV-Licht fluoresziert echter Mogok-Rubin intensiv rot – das ist eines der wichtigsten Echtheitskriterien.
3. Kristallsystem, Erscheinungsbild und Farben
Rubin kristallisiert im trigonalen System und bildet charakteristische, sechsseitige (hexagonale) Prismen oder Tafeln. Das prägende Erscheinungsmerkmal ist das leuchtende Rot:
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Taubenblut-Rot (pigeon blood): Intensivste, begehrteste Farbe; leicht blaustichiges Rot mit starker Fluoreszenz; nur aus Mogok, Myanmar
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Leuchtend Rot bis Purpur-Rot: Die häufigste Rubin-Farbe; durch Chrom; von Hellrot bis tiefem Purpur-Rot
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Pinkrot bis Pink: Höherer Chrom- und niedriger Eisengehalt; besonders Sri Lanka; Übergang zu Rosa-Saphir
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Dunkelrot bis Braun-Rot: Durch Eisen-Beimengung; übergang zu Thai-Rubin und Hessonit-Granat
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Starker Glasglanz: Auf Kristallflächen und polierten Flächen; charakteristisch für Korund
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Transparent bis transluzent: Hochwertige Rubine klar; übliche Qualitäten milchig durch Einschlüsse und Seidenglanz
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UV-Fluoreszenz (rot): Echter Mogok-Rubin fluoresziert intensiv rot unter UV – wichtiges Echtheitsmerkmal
4. Mineralklasse und Chemie
Rubin gehört zur Mineralklasse der Oxide, Korund-Gruppe (Trigonale Korundstruktur).
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Mineralklasse: Oxide (Korund-Gruppe, Al₂O₃)
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Chemische Formel: Al₂O₃ mit Cr³⁺ (Chrom(III)) als Färbungsursache
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Färbungsursache: Cr³⁺ (Chrom) – Rot bis Purpur; Fe³⁺ (Eisen) – dunkler, bräunlicher
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Kristallsystem: Trigonal (Rhomboeder)
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Härte (Mohs): 9 – zweithärtestes natürliches Mineral nach Diamant (10)
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Dichte: 3,99 – 4,05 g/cm³ (schwer; deutlich schwerer als Quarz 2,65)
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Spaltbarkeit: Keine; muscheliger bis splitteriger Bruch; sehr zäh
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Strichfarbe: Farblos
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Lichtbrechung: 1,762 – 1,778 (stark; Doppelbrechung 0,008–0,010)
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Transparenz: Transparent bis transluzent
Härte 9 und was das bedeutet: Rubin (wie Saphir) hat Härte 9 auf der Mohs-Skala. Das bedeutet: er wird von praktisch keinem anderen natürlichen Material außer Diamant geritzt. Gleichzeitig ist er nicht spröder als erwartet – Korund ist sehr zäh. Diese Kombination aus Härte und Zähigkeit macht Rubin zu einem idealen Schmuckstein für Ringe und Alltagsschmuck, der Kratzer über Jahrzehnte widersteht.
5. Bestimmung und Identifikation
Rubin ist durch seine Kombination aus intensivem Rot, Glasglanz und ausserordentlicher Härte erkennbar. Angesichts der massiven Fälschungsproblematik gilt bei Edelsteinqualitäten:
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Rote Farbe mit Glasglanz: Charakteristisch; kein anderer roter Stein hat Härte 9 und diesen spezifischen Glasglanz
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Härte 9: Praktisch unzerkratzbar; ritzt alle anderen Steine ausser Diamant; sicherstes Feldmerkmal
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Dichte 3,99–4,05: Deutlich schwerer als Granat (3,5–4,3) und viel schwerer als Glas (2,5)
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UV-Fluoreszenz (rot): Echter Mogok-Rubin fluoresziert intensiv rot; Thai-Rubine und Synthesen oft schwach oder nicht
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Lichtbrechung 1,762–1,778: Mit Refraktometer; charakteristisch für Korund
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Gemmologische Prüfung: Bei Edelsteinqualitäten im Zweifelsfall unbedingt – Giengers ausdrücklicher Hinweis
Die großen Rubinfehler der Geschichte: Der beruehmte „Black Prince Ruby“ in der britischen Imperialskrone und der „Timur Ruby“ im Besitz der Königin sind keine Rubine – sie sind rote Spinelle. Jahrhundertelang wurden die beiden Mineralien verwechselt. Erst die moderne Mineralogie klarte die Identität auf. Beide sind wertvolle Steine – aber keine Rubine.
6. Fälschungen und Verwechslungen
Für Rubin gibt es Fälschungen ohne Ende:
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Erhitzungsbehandlung: Fast alle Handelrubine werden erhitzt (über 1000°C); verbessert Farbe und Klarheit; gilt im Handel als akzeptiert; muss aber deklariert werden; für Heilsteinzwecke unbehandelter Rubin bevorzugen
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Glasfüllung (Frac filling): Risse werden mit Bleiglas gefüllt; sehr häufig; nur unter Vergrösserung erkennbar; signifikant entwertet
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Öl- und Wachsimprägnierung: Zur Farbverbesserung; nicht dauerhaft
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Synthetischer Rubin (Verneuil, Flux, hydrotherm.): Chemisch identisch mit Natur-Rubin; zu gleichmässig; zu billig für Qualität; nur spektroskopisch sicher erkennbar
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Roter Spinell: Historisch als Rubin verwendet; Härte 8; andere Lichtbrechung (1,718); keine Doppelbrechung
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Roter Granat (Pyrop, Almandin): Häufige Verwechslung; keine Doppelbrechung; andere Dichte; dunkleres Rot
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Rubellit (roter Tourmalin): Längsriefen; Härte 7–7,5; andere Lichtbrechung
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Glas und Dubletten: Kein echter Stein; leichter; andere Dichte; unter Lupe Gasblasen
7. Verwendung und Handel
Rubin ist ein traditioneller Edelstein und zählt nach wie vor zu den beliebtesten Schmucksteinen. Auch als Heilstein besitzt er in vielen Kulturen eine jahrtausendealte Tradition.
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Facettierte Edelsteine: Hochwertigste Verwendung; Rubine für Ringe, Anhänger, Ohrringe; Härte 9 macht sie ideal für Alltagsschmuck
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Edelstein-Kugeln und Kugelketten: Polierte Edelstein-Kugeln als Ketten und Armbänder; das feurige Rot als Kette leidenschaftlich und vital
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Cabochons: Besonders für Sternrubine; der Cabochon zeigt den Asterismus optimal
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Trommelsteine: Für Heilsteinzwecke; am Körper tragen; am Schambein auflegen
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Industriell (Uhrmacherei, Laser): Synthetische Rubine als Lagerstein in Präzisionsuhren; als aktives Medium in Rubin-Lasern
8. Heilwirkung und Indikationen
Rubin fördert Lebensfreude, Leidenschaft, Tapferkeit, Tugend und Mut. Er bringt Vitalität, Kraft und Dynamik und regt zu aktiver Sexualität an. Rubin steigert die Leistungsfähigkeit und bringt die Initiative, die eigenen Wünsche und Sehnsüchte auszuleben.
Seelisch-mentale Wirkung
Die zentrale seelische Qualität des Rubins ist das Feuer des Lebens – in all seinen Formen: Lebensfreude, Leidenschaft, Tapferkeit, Tugend und Mut. Diese fünf Qualitäten sind nicht zufallig zusammen: Sie alle entspringen derselben Quelle – dem Willen, wirklich zu leben statt nur zu existieren.
Rubin bringt Vitalität, Kraft und Dynamik und regt zu aktiver Sexualität an. Sexualität im Sinne des Rubins ist nicht nur die körperliche Dimension, sondern die gesamte lebendige, schöpferische Energie des Eros – die Kraft, die den Menschen nach vorne treibt, die Wünsche, Sehnsuchte und Initiative freisetzt. Rubin steigert die Leistungsfähigkeit und bringt die Initiative, die eigenen Wünsche und Sehnsuchte auszuleben – das ist sein seelisches Geschenk.
Koerperliche Wirkung
Körperlich hilft Rubin bei Infektionskrankheiten, z. B. Darminfektionen, und wirkt fiebertreibend, um das Immunsystem zu unterstützen. Er regt die Milz, Nebennieren und den Kreislauf an.
Die Wirkung auf Milz und Nebennieren ist charakteristisch: Die Nebennieren produzieren Adrenalin und Cortisol – die Hormone der Kampf- und Fluchtreaktion, der Vitalität und des Stressmanagements. Die Milz ist ein zentrales Immunorgan. Rubin regt beide an – und verbindet damit die seelische Vitalität direkt mit der koerperlichen Energiemobilisierung. Die fiebertreibende Wirkung bei Infektionen ist in der Steinheilkunde ein Zeichen: Rubin unterstützt den Koerper dabei, Fieber als Heilungsmechanismus zu nutzen statt es zu unterdruecken.
Die Angaben zu Heilwirkung und Indikationen sind paraphrasiert nach: Michael Gienger, Lexikon der Heilsteine, Neue Erde Verlag, sowie Steinheilkunde e.V. (www.steinheilkunde.de). Es handelt sich um überlieferte Erfahrungen der Steinheilkunde – kein Ersatz für medizinische oder therapeutische Behandlung.
9. Anwendung und Verwendung
Therapeutische Anwendung (Steinheilkunde)
Rubin sollte mit Hautkontakt direkt am Körper getragen oder regelmässig abends am Schambein (erstes Chakra) aufgelegt werden.
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Mit Hautkontakt am Körper tragen: als Kette oder Anhänger direkt auf der Haut; für alle seelischen Wirkungen (Lebensfreude, Leidenschaft, Mut, Vitalität) und die koerperliche Aktivierung (Kreislauf, Nebennieren, Milz).
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Abends am Schambein auflegen (erstes Chakra): das erste Chakra (Wurzelchakra) liegt im Schambeinbereich; Rubin auf diese Stelle legen; 15–20 Minuten; regt Lebensenergie, Sexualität und Vitalität an; Giengers spezifische Empfehlung.
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Bei Infektionskrankheiten: auf den Unterbauch oder die Milzregion (linker Oberbauch) auflegen; fiebertreibend und immunstärkend; unterstützend.
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Bei Antriebslosigkeit und Vitalitätsmangel: als Kette tragen; aktivierend und belebend.
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Bei Angst und Mutlosigkeit: am Koerper tragen; stärkt Tapferkeit und innere Kraft.
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Qualität: für Heilsteinzwecke nach Möglichkeit unbehandelte Naturqualitäten verwenden; bei Edelsteinqualitäten gemmologisch prüfen lassen.
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Pflege: Rubin ist mit Härte 9 sehr robust; kurzes Abspülen unter Wasser. Aufladen in der Sonne (Feuerstein liebt Sonne) oder auf Bergkristall.
Rubin bei 1STone
Bei 1STone auf Fuerteventura gehört Rubin zu den edelsten und kraftvollsten Steinen des Sortiments. Sein Feuerrot – das Rot der Leidenschaft, des Mutes und der Lebensfreude – trägt eine Kraft in sich, die jahrtausendealte Kulturen begeistert hat: vom indischen Maharadscha bis zum mittelalterlichen Ritter, der Rubin als Schutzstein im Kampf trug. 1STone verarbeitet ausgewählte Rubin-Qualitäten zu handgefertigten Unikaten: Edelsteinketten Armbändern sowie Ohrschmuck.
Finden Sie Ihr Schmuckstueck im 1STone-Store an der Costa Calma auf Fuerteventura oder nutzen Sie unseren
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10. Horoskop und indianisches Medizinrad
Rubin wird in der modernen Steinheilkunde vorrangig den Sternzeichen Löwe und Widder zugeordnet. Seine Wirkqualitäten – Lebensfreude, Leidenschaft, Tapferkeit, Mut, Vitalität, Milz, Nebennieren, Kreislauf, Sexualität – ergänzen beide Zeichen charakteristisch.
Westliche Astrologie
Für den Löwen (23. Juli – 22. August) vertieft Rubin die natürliche Lebensfreude und Leidenschaft und stärkt die Tapferkeit, die eigenen Wünsche und Träume wirklich zu verfolgen. Für den Widder (21. März – 20. April) unterstützt er die natürliche Tatkraft und den Mut und hilft, Initiative und Vitalität in Tugend und Besonnenheit zu verbinden.
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Hauptsternzeichen: Löwe (23. Jul. – 22. Aug.) – Lebensfreude, Leidenschaft, Mut, Vitalität
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Ergänzend: Widder (21. Mrz. – 20. Apr.) – Tatkraft, Initiative, aktive Sexualität, Kreislauf
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Ergänzend: Skorpion (24. Okt. – 22. Nov.) – Leidenschaft, Milz, Nebennieren, tiefe Vitalität
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Geburtsstein: Juli – traditioneller Geburtsstein; eine der ältesten Geburtsstein-Traditionen
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Ausgleichsstein: Wassermann (21. Jan. – 19. Feb.) – bringt Reflexion und Weisheit in zu impulsive Leidenschaft
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Planetarer Einfluss: Sonne (Lebensfreude, Vitalität, Mut) und Mars (Leidenschaft, Tatkraft, aktive Sexualität)
Indianisches Medizinrad (nach Sun Bear)
Im indianischen Medizinrad nach Sun Bear verbindet sich Rubin mit der Storch-Mond-Energie (Löwe, ca. 23. Juli – 22. August) und dem Falken-Klan des Feuers. Sein feuriges, leidenschaftliches Feuer verbindet sich mit der maximalen Kraft des Hochsommers.
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Totemtier: Storch (Sturgeon) – Symbol für die Urkraft des Lebens, das Aufsteigen aus der Tiefe und die Fähigkeit, die volle Kraft des Lebens zu leben
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Mond: Storch-Mond / Grosser-Fisch-Mond (ca. 23. Jul. – 22. Aug.) – Zeit der maximalen Sonnenenergie, der vollen Leidenschaft und Vitalität
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Element: Feuer – im Falken-Klan; das Feuer der Leidenschaft, die Glut des vollen Lebens
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Klan: Falken-Klan – das direkte, leidenschaftliche Handeln; die Kraft des Mutes
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Himmelsrichtung: Süden – die volle Kraft des Mittags, die Leidenschaft der Sonnenwende
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Begleitpflanze: Feuerlilie (Lilium bulbiferum) – Symbol für die glühende, rote Leidenschaft; das Feuer der Lebensfreude in Blutenform
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Kraftwirkung: Rubin unterstützt dabei, wie die Feuerlilie zu sein – aufrecht, leuchtend rot und vollständig lebendig in jedem Augenblick
Hinweis: Das von Sun Bear (Vincent LaDuke, 1929–1992) entwickelte Medizinrad-System ist eine neuzeitliche Synthese aus indianischen Ueberlieferungen und westlichen Konzepten (ab ca. 1978). Es repraesentiert nicht die Tradition aller indigenen Voelker Nordamerikas und wird in der modernen Steinheilkunde weit verwendet.
Rubin bei 1STone
Bei 1STone auf Fuerteventura gehört Rubin zu den edelsten und kraftvollsten Steinen des Sortiments. Sein Feuerrot – das Rot der Leidenschaft, des Mutes und der Lebensfreude – trägt eine Kraft in sich, die jahrtausendealte Kulturen begeistert hat: vom indischen Maharadscha bis zum mittelalterlichen Ritter, der Rubin als Schutzstein im Kampf trug. 1STone verarbeitet ausgewählte Rubin-Qualitäten zu handgefertigten Unikaten: Edelsteinketten Armbändern sowie Ohrschmuck.
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