Peridot Mineralogische Dokumentation by 1STone
Peridot
Der grüne Olivin – Initiative, Selbstbestimmung und Entgiftung von Leber und Galle
Olivin · Forsterit · Chrysolith · Hildegard von Bingen · Leber · Galle · Pilze
1. Namen und Synonyme
Der Name Peridot stammt aus dem Altfranzösischen péridot, dessen Ursprung nicht vollständig geklärt ist – möglicherweise vom arabischen faridat („Edelstein“) oder vom griechischen peridona („reichlich Geben“). Im Mittelalter war Peridot unter dem Namen Chrysolith („Goldstein“, vom griechischen chrysos = Gold) bekannt und gehörte zu den wichtigsten Steinen der Kathedralschmuckkunst. Hildegard von Bingen (1098–1179) beschrieb ihn in ihrer Physica als Heilstein von besonderer Kraft – ihre Formulierung „Reinigung des Herzens“ ist bis heute ein Leitbegriff für die Peridot-Wirkung.
Mineralogisch ist Peridot die Edelstein-Varietät des Minerals Olivin – genauer des Forsterit-Endglieds der Olivin-Mischkristallreihe zwischen Forsterit (Mg₂SiO₄) und Fayalit (Fe₂SiO₄). Die charakteristische olivgrüne bis gelbgrüne Farbe entsteht durch Eisen(II)-Ionen im Kristallgitter. Schleifwuerdiger Peridot ist ein beliebter Schmuck- und Heilstein. Nicht schleifwuerdiger Olivin wird bei geringen Eisengehalten zur Herstellung feuerfester Forsterit-Ziegel verwendet.
Zum Aufhellen dunkler, olivgrüner Farben wird Peridot mitunter gebrännt. Als Imitationen dienen Glas und synthetischer Spinell. Im Zweifelsfall hilft zur sicheren Identifikation nur eine mineralogisch-gemmologische Untersuchung.
Weitere Namen und Synonyme:
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Chrysolith (historisch): Historischer Name; vom griechischen chrysos (Gold) und lithos (Stein); im Mittelalter gebräuchlich; heute verwirrend, da mehrere Steine so bezeichnet wurden
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Olivin (Mineralname): Mineralogischer Oberbegriff; Peridot ist die Edelstein-Varietät
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Forsterit: Magnesiumreiches Endglied der Olivin-Reihe; edelsteinürdiger Peridot ist forsteritreich
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Fayalit: Eisenreiches Endglied; dunkler, bräunlicher; kein Edelstein
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Paläs (Hawaii): Hawaiianischer Volksname; nach der Vulkangottin Pele; Olivin-Sand und -Körner in hawaiianischen Vulkangesteinen
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Eveningstone (veraltet): Historischer englischer Name; wegen der schönsten Wirkung unter künstlichem Licht
Hildegard von Bingen und der Peridot: Hildegard von Bingen beschrieb den Peridot (als Chrysolith) in ihrer Physica (ca. 1150–1160) mit bemerkenswert konkreten Anwendungshinweisen: Er soll gegen dämonische Einflüsse, Wahnsinn und unreine Gedanken wirken. Ihr Satz „Hildegard von Bingen spricht sehr schön von der Reinigung des Herzens“, den Gienger zitiert, verweist auf die tiefste Qualität des Peridots: das Aufräumen des Inneren – nicht nur von Vorwürfen und Schuldgefühlen, sondern auch von äusseren Belastungen wie Neid, Groll und Bitterkeit.
2. Entstehung und Vorkommen
Peridot (Olivin) gehört zu den am häufigsten vorkommenden Mineralien der Erde – der obere Erdmantel besteht zu einem grossen Teil aus Olivin-reichen Gesteinen (Peridotit, Dunit). Als Edelstein qualitätsvoller, schleifwuerdiger Peridot ist jedoch relativ selten. Er entsteht in ultrabasischen magmatischen Gesteinen (Basalt, Peridotit, Kimberlite) sowie in bestimmten Metamorphiten und in Meteoriten.
Die wichtigsten Fundregionen:
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Pakistan (Kohistan, Gilgit-Baltistan – Suppat-Tal): Weltweit wichtigste Quelle für Edelstein-Peridot; tiefgrüne, grosse, klare Kristalle aus Hochgebirgs-Metamorphiten; seit den 1990er Jahren eröffnet
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Ägypten (Zebirget / Zabargad-Insel, Rotes Meer): Historisch bedeutsamste Quelle; seit 3.500 Jahren abgebaut; die „Insel der Topase“ der Antike; heute weitgehend erschöpft
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Myanmar (ehem. Birma): Hochwertige, intensiv grüne Qualitäten aus Mogok
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China (Heilongjiang): Zunehmend wichtig; breites Qualitätsspektrum
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USA (Arizona – San Carlos Apache-Reservation): Grosse Mengen; mittelgrüne bis gelbgrüne Qualitäten
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Hawaii: Olivin-Sand („Green Sand Beach“); als Einzelkristalle selten; historisch-kulturell bedeutsam
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Norwegen, Brasilien, Äthiopien: Weitere Vorkommen
Kosmischer Peridot: Olivin (Peridot) kommt auch in Meteoriten vor – sowohl in Stein- als auch in Palasit-Meteoriten (den spektakulären Eisen-Meteoriten mit Olivin-Einschlüssen). Palasit-Peridot, der aus einem Meteoriten präpariert wurde, ist eine der aussergewoehnlichsten Edelsteinquellen überhaupt: ein Stein, der aus dem Kern eines zertrümmerten Planeten stammt, Milliarden Jahre durch das Sonnensystem gereist ist und nun als Schmuckstein getragen werden kann.
3. Kristallsystem, Erscheinungsbild und Farben
Peridot kristallisiert im orthorhombischen Kristallsystem und bildet gut ausgebildete, prismatische Kristalle mit charakteristischem Rippenmuster auf den Kristallflächen. Das Erscheinungsbild:
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Olivgrün bis Gelbgrün: Charakteristischste Farbe; durch Eisen(II); von zartem Hellgrün bis tiefem Olivgrün
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Intensiv Grün (Pakistan, Birma): Hochwertigste Qualität; fast smaragdgrün; sehr begehrt
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Gelblich-Grün bis Gelb: Durch höheren Eisengehalt; häufiger; Arizona-Qualität
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Glasglanz: Intensiver Glasglanz auf Kristallflächen; typisch für Olivin
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Transparent bis transluzent: Hochwertigster Peridot ist klar und transparent; enthält häufig charakteristische „Lilienpad-Einschlüsse“ (runde, scheibenartige Einschlüsse mit radiärer Stressfraktur)
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Starker Doppelbrechungseffekt: Bei Vergrösserung erscheinen Einschlüsse und Facettenkanten doppelt – typisch für Olivin; sicheres Erkennungsmerkmal
4. Mineralklasse und Chemie
Peridot gehört zur Mineralklasse der Silikate, genauer zu den Inselsilikaten (Neosilikaten), Olivin-Gruppe. Als Inselsilikat besteht sein Gitter aus isolierten SiO₄-Tetraedern, die durch Mg²⁺- und Fe²⁺-Ionen verbunden werden.
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Mineralklasse: Silikate (Inselsilikate / Neosilikate, Olivin-Gruppe)
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Chemische Formel: (Mg,Fe)₂SiO₄ – Mischkristall Forsterit-Fayalit
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Färbungsursache: Fe²⁺ (Eisen(II)) – Olivgrün bis Gelbgrün
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Kristallsystem: Orthorhombisch
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Härte (Mohs): 6,5 – 7
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Dichte: 3,27 – 3,48 g/cm³
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Spaltbarkeit: Undeutlich nach (010); muschelig-splitteriger Bruch
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Strichfarbe: Farbllos bis sehr hellgrün
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Lichtbrechung: 1,635 – 1,690 (starke Doppelbrechung: 0,036–0,038)
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Transparenz: Transparent bis transluzent
Inselsilikat und Heilwirkung: Peridot ist wie Granat und Zirkon ein Inselsilikat – eine Mineralklasse, deren Vertreter in der Steinheilkunde häufig mit körperlicher Kraft, Entgiftung und Stoffwechselanregung verbunden werden. Die isolierten SiO₄-Tetraeder, die nur über Metallionen (Mg, Fe) verbunden sind, erzeugen ein Kristallgitter von ausserordentlicher Dichte und Stabilität – Eigenschaften, die sich in der Steinheilkunde als Erdung, Initiative und physische Vitalität manifestieren.
5. Bestimmung und Identifikation
Peridot ist durch seine charakteristische olivgrüne Farbe und seinen starken Doppelbrechungseffekt gut erkennbar:
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Olivgrüne bis gelbgrüne Farbe: Charakteristisch; kein anderer gängiger transparenter Edelstein hat genau diese Farbe in Kombination mit dem Doppelbrechungseffekt
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Starker Doppelbrechungseffekt: Unter Lupe oder mit blossem Auge erkennbar: Einschlüsse und Facettenkanten erscheinen doppelt; sicherstes Feldmerkmal
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Lilienpad-Einschlüsse: Charakteristische runde Einschlüsse mit radiärer Stressfraktur; typisch für Peridot; bei keinem anderen Edelstein so häufig
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Härte 6,5–7: Ritzt Glas mühelos
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Dichte 3,27–3,48: Schwerer als Quarz (2,65) und Glas; charakteristisch
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Lichtbrechung 1,635–1,690: Mit Refraktometer; starke Doppelbrechung messbar
Unterscheidung Peridot / grüner Tourmalin / Smaragd: Tourmalin hat keine sichtbare Doppelbrechung bei Betrachtung durch die Krone; Längsriefen charakteristisch; andere Lichtbrechung. Smaragd (Beryll) hat andere Lichtbrechung (1,577–1,583) und kein olivgrünes, sondern reines Smaragdgrün. Peridots starker Doppelbrechungseffekt ist das sicherste Feldmerkmal.
6. Fälschungen und Verwechslungen
Zum Aufhellen dunkler, olivgrüner Farben wird Peridot mitunter gebrännt. Als Imitationen dienen Glas und synthetischer Spinell:
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Gruenes Glas: Häufigste Imitation; kein Doppelbrechungseffekt; andere Dichte; Blasen unter Lupe
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Synthetischer Spinell (grün): Kein Doppelbrechungseffekt; andere Lichtbrechung (1,727); andere Dichte
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Gebrannter Peridot: Echter Peridot, aber thermisch aufgehellt; mineralogisch identisch; im Handel nicht immer deklariert
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Chrysopras (grüner Chalcedon): Apfelgrün; undurchsichtig bis transluzent; keine Doppelbrechung; Härte 7
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Moldavit: Ebenfalls grün-glasig; aber skulptierte Oberfläche; andere Dichte (2,32–2,38); keine Doppelbrechung
7. Verwendung und Handel
Schleifwuerdiger Peridot ist ein beliebter Schmuck- und Heilstein. Nicht schleifwuerdiger Olivin wird bei geringen Eisengehalten zur Herstellung feuerfester Forsterit-Ziegel verwendet.
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Facettierte Edelsteine: Hochwertigste Verwendung; das transparente Material leuchtet im facettierten Schliff intensiv grün
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Edelstein-Kugeln und Kugelketten: Polierte Edelstein-Kugeln als Ketten und Armbänder; das olivgrüne Leuchten ist als Kette sehr attraktiv
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Cabochons und Anhänger: Für Heilsteinzwecke und Schmuck
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Trommelsteine: Für Heilsteinzwecke; direkt am Körper oder auf Leber auflegen
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Industrie: Nicht-edelsteinwuerdiger Olivin für Feuerfestmaterial (Forsterit-Steine); Schleifsand (Olivinsand)
8. Heilwirkung und Indikationen
Peridot fördert Initiative, Tatkraft und Lernvermögen und hilft, das eigene Leben selbstbestimmt zu gestalten. Er löst Trauer, aufgestauten Ärger und Wut und räumt mit Belastungen durch Selbstvorwürfe und Schuldgefühle des Herzens auf. Hildegard von Bingen spricht sehr schön von der Reinigung des Herzens.
Seelisch-mentale Wirkung
Die zentrale seelische Qualität des Peridots ist die Selbstbestimmung aus Initiative. Peridot fördert die Bereitschaft, aktiv zu werden, Neues zu lernen und das eigene Leben nach eigenen Massstaben zu gestalten – nicht nach den Erwartungen anderer. Tatkraft und Lernvermögen gehören zusammen: Wer handeln will, muss lernen; wer lernt, gewinnt Handlungskompetenz.
Gleichzeitig löst Peridot emotionale Lasten: Trauer, aufgestauten Ärger, Wut und die lähmenden Selbstvorwürfe und Schuldgefühle des Herzens. Diese emotionalen Lasten blockieren Initiative und Selbstbestimmung – Peridot löst sie auf und räumt das Feld frei für neues Handeln. Hildegard von Bingens Formulierung „Reinigung des Herzens“ trifft es sehr schön: Peridot reinigt das Herz von allem, was seine freie Entfaltung behindert.
Koerperliche Wirkung
Körperlich regt Peridot durch seinen Nickelgehalt intensive Entgiftungsprozesse und die Tätigkeit von Leber und Galle an. Er beschleunigt Heilungsprozesse bei Infektionen, löst dabei auch notwendige Fieberschuebe aus, stimuliert den Stoffwechsel und wirkt sogar gegen Pilze (Candida) und Schmarotzer wie z. B. Warzen.
Der Nickelgehalt des Peridots ist mineralogisch belegt (Olivin enthält regelmässig Nickelsilikat-Einschlüsse) und erklärt die spezifische antimykotische und antiparasitäre Wirkung in der Steinheilkunde. Die Verbindung zwischen Leber-Entgiftung, Galleanregung und der seelischen Reinigung von Vorwürfen und Schuldgefühlen ist charakteristisch: Die Leber ist in der chinesischen Medizin und der Steinheilkunde das Organ des Zorns und der Selbstbestrafung.
Die Angaben zu Heilwirkung und Indikationen sind paraphrasiert nach: Michael Gienger, Lexikon der Heilsteine, Neue Erde Verlag, sowie Steinheilkunde e.V. (www.steinheilkunde.de). Es handelt sich um überlieferte Erfahrungen der Steinheilkunde – kein Ersatz für medizinische oder therapeutische Behandlung.
9. Anwendung und Verwendung
Therapeutische Anwendung (Steinheilkunde)
Peridot sollte direkt am Körper getragen oder im Bereich der Leber aufgelegt werden.
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Direkt am Körper tragen: als Kette oder Armband direkt auf der Haut; für alle seelischen Wirkungen (Initiative, Selbstbestimmung, Trauer lösen, Schuldgefühle auflösen) und die allgemeine Entgiftungswirkung.
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Im Bereich der Leber auflegen: rechter Oberbauch; bei Leberbelastung, Galleproblemen, Entgiftungskuren; mehrmals täglich 20–30 Minuten.
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Bei Infektionen: am Körper tragen; fördert Heilungsprozesse und aktiviert auch notwendige Fieberschuebe – Hinweis: Fieber ist ein Heilungszeichen, nicht unterdruecken.
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Bei Candida (Pilzinfektionen): langfristig tragen; unterstützend zur Therapie.
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Bei Warzen: direkt auf die Warze auflegen oder halten; regelmässig.
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Für Herzreinigung (nach Hildegard): am Herzbereich tragen; löst Vorwürfe, Schuld, Trauer und aufgestauten Zorn.
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Pflege: Peridot ist säureempfindlich (Olivin reagiert mit Säuren); kein Einlegen in Säure oder Acetonkontakt. Kurzes Abspuelen unter Wasser. Vor intensiver Sonneneinstrahlung schuetzen (Farbe kann verblassen). Aufladen im Mondlicht oder auf Bergkristall.
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Bei 1STone auf Fuerteventura gehört Peridot – das olivgrüne Leuchten des Erdmantels – zu den vitalsten und reinigendsten Steinen des Sortiments. Sein Grün, das nicht das sanfte Grün des Aventurins oder das kühle Grün des Malachits ist, sondern das warme, lebendige Olivgrün der Erde selbst, macht jeden Stein zu einem kleinen Stück Natur. 1STone verarbeitet ausgewählte Peridot-Qualitäten zu handgefertigten Unikaten: Edelsteinketten Armbändern und Ohrschmuck.
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10. Horoskop und indianisches Medizinrad
Peridot wird in der modernen Steinheilkunde vorrangig den Sternzeichen Löwe und Jungfrau zugeordnet. Seine Wirkqualitäten – Initiative, Selbstbestimmung, Lernvermögen, Herzreinigung, Leber, Galle, Entgiftung – ergänzen beide Zeichen charakteristisch.
Westliche Astrologie
Für den Löwen (23. Juli – 22. August) fördert Peridot die natürliche Tatkraft und Initiative und hilft, das eigene Leben wirklich selbstbestimmt zu gestalten – nicht aus Geltungssucht, sondern aus echter Herzensfreude. Für die Jungfrau (23. August – 22. September) unterstützt er das Lernvermögen, die Entgiftungswirkung auf Leber und Galle und die Lösung von Selbstvorwürfen.
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Hauptsternzeichen: Löwe (23. Jul. – 22. Aug.) – Initiative, Selbstbestimmung, Herzreinigung, Tatkraft
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Ergänzend: Jungfrau (23. Aug. – 22. Sep.) – Lernvermögen, Leber, Entgiftung, Schuldgefühle lösen
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Ergänzend: Widder (21. Mrz. – 20. Apr.) – Initiative, Tatkraft, Aktivierung
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Ausgleichsstein: Fische (20. Feb. – 20. Mrz.) – bringt Klarheit und Handlungsfähigkeit in zu starkes Verharren in Schuldgefühlen
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Geburtsstein: August – traditioneller Geburtsstein
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Planetarer Einfluss: Sonne (Initiative, Selbstbestimmung, Herzreinigung) und Merkur (Lernvermögen, Stoffwechsel, Entgiftung)
Indianisches Medizinrad (nach Sun Bear)
Im indianischen Medizinrad nach Sun Bear verbindet sich Peridot mit der Storch-Mond-Energie (Löwe, ca. 23. Juli – 22. August) und dem Falken-Klan des Feuers. Seine lebendige, reinigende Energie verbindet sich mit der Kraft der Sonne und der Erde.
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Totemtier: Roter Falke (Red Hawk) – Symbol für die Klarheit des Blicks, die Initiative und die Fähigkeit, aus grosser Höhe das Ziel klar zu sehen und direkt anzusteuern
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Mond: Storch-Mond / Großer Fisch-Mond (ca. 23. Jul. – 22. Aug.) – Zeit der vollen Sommerkraft, der Erntebereitschaft und der Klarheit im Handeln
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Element: Feuer und Erde – im Falken-Klan; die Kraft des Handelns, das Feuer der Initiative und die Naehrkraft der grünen Erde
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Klan: Falken-Klan – Tatkraft, das direkte Handeln, die Kraft des klaren Ziels
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Himmelsrichtung: Süden – Lebensfreude, Wachstum, die Kraft des Handelns aus innerer Klarheit
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Begleitpflanze: Löwenblume / Ringelblume (Calendula officinalis) – Symbol für die heilende, reinigende Kraft der Sonne, die Leberkraft und das Leuchten aus innerer Stärke
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Kraftwirkung: Peridot unterstützt dabei, wie der rote Falke zu sein – mit klarem Blick das Ziel zu sehen, direkt und ohne Selbstzweifel darauf zuzufliegen
Hinweis: Das von Sun Bear (Vincent LaDuke, 1929–1992) entwickelte Medizinrad-System ist eine neuzeitliche Synthese aus indianischen Überlieferungen und westlichen Konzepten (ab ca. 1978). Es repräsentiert nicht die Tradition aller indigenen Völker Nordamerikas und wird in der modernen Steinheilkunde weit verwendet.
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