Lapis Lazuli Edelsteinketten & Armbaender by 1STone Fuerteventura
Lapis Lazuli Mineralogische Dokumentation by 1STone
Lapis Lazuli
Der Stein der Wahrheit – Zurückhaltung auflösen, Authentizität und Blutdrucksenkung
Eigenschaften · Heilwirkung · Anwendung · Bedeutung
1. Namen und Synonyme
Der Name Lapis Lazuli setzt sich aus dem lateinischen lapis („Stein“) und dem arabisch-persischen lazaward („Himmel“, „Blau“) zusammen – „Himmelstein“ oder „blauer Stein“. Das Wort lazaward selbst geht auf das persische Lazhuward zurück – den Namen einer Region in Zentralasien (heute Afghanistan/Tadschikistan), aus der das Mineral seit über 9.000 Jahren gehandelt wird. Der Begriff Ultramarinblau – das köstlichste blaue Pigment der europäischen Malerei bis ins 19. Jahrhundert – leitet sich ebenfalls von Lapis Lazuli ab: ultra mare („jenseits des Meeres“), denn der Stein musste aus Zentralasien über das Meer nach Europa transportiert werden.
Mineralogisch ist Lapis Lazuli kein einzelnes Mineral, sondern ein Gestein – ein Mineralgemenge aus mehreren Mineralien. Der Hauptbestandteil, der für die charakteristische blaue Farbe verantwortlich ist, ist Lasurit (Lazurit), ein Feldspat-ähnliches Mineral der Sodalith-Gruppe. Daneben enthält Lapis Lazuli regelmässig Pyrit (goldgelbe Einschlüsse, die das typische Glitzern erzeugen) und Kalzit (weisse Adern und Einschlüsse). Das Verhältnis dieser drei Hauptbestandteile bestimmt die Qualität und den Preis des Lapis Lazuli.
Lapis Lazuli ist seit 9.000 Jahren (Industal) als Schmuck- und Heilstein in Verwendung. In den alten Kulturen Mittelasiens und der Antike wurde er zu kultischen Zwecken und als Farbstoff benutzt. Heute ist Lapis Lazuli als Schmuckstein in allen Varianten erhältlich, jedoch nur selten echt.
Weitere Namen und Synonyme:
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Lazurit / Lasurit: Mineralname des blauen Hauptbestandteils; Sodalith-Gruppe; chemische Formel (Na,Ca)₈(AlSiO₄)₆(SO₄,S,Cl)₂
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Lazurstein (veraltet): Historischer deutschsprachiger Name für Lapis Lazuli
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Ultramarin (Pigment): Das aus gemahlenem Lapis Lazuli gewonnene blaue Pigment; seit dem 9. Jahrhundert in der Kunst verwendet; bis 1826 nur aus Lapis Lazuli; dann synthetisch herstellbar
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Afghanit (verwandtes Mineral): Eng verwandtes Mineral der Sodalith-Gruppe aus denselben Vorkommen; gelegentlich im Lapis Lazuli enthalten
Ultramarin und die Kunstgeschichte: Lapis Lazuli war das wertvollste Pigment der europäischen Malerei vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. Es wurde ausschliesslich aus gemahlenem Lapis Lazuli gewonnen und kostete mehr als Gold. Marienmäntel wurden blau gemalt als Zeichen ihrer Kostbarkeit; Michelangelo wartete auf Ultramarin, das er sich nicht leisten konnte. Erst 1826 gelang die synthetische Herstellung von Ultramarinblau und beendete das Monopol des Lapislazuli-Pigments.
2. Entstehung und Vorkommen
Lapis Lazuli entsteht kontaktmetamorph in Kalksteinen (Marmoren), die von intrusiven Magmen erwärmt wurden. In der Kontaktzone zwischen dem Intrusiv und dem Kalkstein entstehen durch Reaktionen zwischen den Gesteinen die typischen Mineralgemenge der Skarns – und in bestimmten, seltenen Bedingungen auch Lazurit und damit Lapis Lazuli. Die genauen geochemischen Bedingungen, die zur Bildung der intensiv blauen Lazurit-Kristalle führen, sind wissenschaftlich noch nicht vollständig verstanden.
Die wichtigsten Fundregionen:
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Afghanistan (Sar-e-Sang, Badakhshan): Weltbedeutendste Quelle seit über 9.000 Jahren; die Mine im Kokcha-Tal in Badakhshan ist die älteste bekannte Edelsteinmine der Welt; liefert das hochwertigste Material (intensivstes Blau, geringe Pyrit- und Kalkstein-Einschlüsse); bis heute in Betrieb
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Russland (Baikal-See, Sljudyanka): Zweite bedeutende Quelle; teils sehr hochwertige blaue Qualitäten
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Chile (Atacama, Fluss Loa): Dritte kommerzielle Quelle; hell- bis mittelblauer Lapis; teils große Mengen
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Pakistan (Chitral): Neuere Quelle; qualitativ ähnlich wie Afghanistan
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Iran, Myanmar, USA (Colorado): Weitere Vorkommen; wirtschaftlich weniger bedeutend
Sar-e-Sang: Die Mine in Sar-e-Sang im Kokcha-Tal in der Provinz Badakhshan (Afghanistan) gilt als die älteste bekannte Edelsteinmine der Welt. Archäologische Funde belegen, dass hier bereits vor mehr als 9.000 Jahren Lapis Lazuli abgebaut wurde. Das Material aus Sar-e-Sang versorgte die Hochkulturen des Nahen und Mittleren Ostens, Ägypten, Griechenland und Rom. Noch heute wird ein Grossteil des weltweiten Lapis Lazuli aus dieser Mine gefördert.
3. Kristallsystem, Erscheinungsbild und Farben
Lapis Lazuli ist ein massiges Gestein ohne erkennbare Einzelkristalle. Als Mineralgemenge zeigt er eine homogene bis leicht körnige Textur. Das Erscheinungsbild wird durch das Verhältnis der drei Hauptbestandteile bestimmt:
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Lazurit (blau): Bestimmt die Intensität und Reinheit des Blaus; je mehr Lazurit und je weniger Kalkstein, desto wertvoller
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Pyrit (goldgelb, glänzend): Eingestreute goldgelbe bis bronzefarbene Metallglanzpunkte; typisch und charakteristisch; beim besten Material fein und gleichmässig verteilt; gelegentlich als störend empfunden
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Kalzit (weiss): Weisse Adern, Flecken und Einschlüsse; je mehr Kalzit, desto minderwertiger das Material
Die Farbpalette des Lapis Lazuli:
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Tiefes Königsblau bis Indigoblau: Hochwertigstes Material; intensiv, gleichmässig, reich an Lazurit; kaum Kalkstein; aus Afghanistan
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Mittelblau bis Himmelblau: Häufigeres Handelsmaterial; teils aus Chile
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Hellblau bis Graublau: Minderwertiges Material; viel Kalkstein; oft behandelt
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Denim-Blau (Chilean Lapis): Charakteristisches Mittelblau aus Chile; teils mit weißen Kalkstein-Mustern
Qualitätsstufen: Die höchste Qualität („Persian Grade“ oder „Afghan Grade“) zeigt tiefes, gleichmässiges Königsblau mit feinen Pyrit-Einschlüssen und minimalen weissen Kalkstein-Einschlüssen. Behandelter Lapis (gefärbt oder gewächst) ist im Handel weit verbreitet.
4. Mineralklasse und Chemie
Lapis Lazuli ist mineralogisch ein Gestein, kein einzelnes Mineral. Der Hauptbestandteil Lazurit gehört zur Mineralklasse der Silikate (Gerüstsilikate, Feldspatvertreter-Gruppe, Sodalith-Untergruppe). Die charakteristische blaue Farbe des Lazurits entsteht durch Schwefelradikale (S₃⁻) im Kristallgitter.
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Mineralogische Einordnung: Gestein (Mineralgemenge); kein Einzelmineral
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Hauptmineral: Lazurit (Na,Ca)₈(AlSiO₄)₆(SO₄,S,Cl)₂ – Sodalith-Gruppe
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Begleitminerale: Pyrit (FeS₂), Kalzit (CaCO₃), Sodalith, Hauyn, Muskovit, Diopsid
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Färbungsursache: Schwefelradikale (S₃⁻) im Lazurit-Gitter – intensives Blau
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Kristallsystem (Lazurit): Kubisch
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Härte (Mohs): 5 – 6 (weicher als Quarz; empfindlich)
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Dichte: 2,38 – 2,95 g/cm³ (variiert stark je nach Pyrit- und Kalksteingehalt)
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Spaltbarkeit: Undeutlich
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Bruch: Uneben bis muschelig
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Strichfarbe: Hellblau
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Lichtbrechung: 1,500 – 1,670 (variiert)
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Transparenz: Undurchsichtig (opak)
Schwefel macht Blau: Die intensive blaue Farbe des Lapis Lazuli wird durch Schwefelradikale (S₃⁻) im Kristallgitter des Lazurits erzeugt – denselben Ionen, die auch synthetisches Ultramarinpigment blau färben. Diese Entdeckung erklärt, warum Lapis Lazuli als gemahlen-gemahlenes Pigment seine blaue Farbe behält: die Färbungsionen sind strukturell tief im Gitter verankert.
5. Bestimmung und Identifikation
Echten hochwertigen Lapis Lazuli erkennt man an:
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Tiefes, gleichmässiges Königsblau: Das charakteristischste Merkmal; kein anderer Stein hat dieses spezifische tiefe Blau
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Pyrit-Einschlüsse: Goldgelbe bis bronzefarbene Metallglanzpunkte; typisch für echten Lapis; fehlen bei Imitaten
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Härte 5–6: Weicher als Quarz (7); eine Münze kann Lapis ritzen; wichtiges Feldmerkmal
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Strichfarbe hellblau: Lapis Lazuli hinterlässt auf weisser Porzellanplatte einen hellblauen Strich; Imitaten fehlt dies
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Dichte 2,38–2,95: Schwerer als Kunststoff; leichter als die meisten Steine
Unterscheidung Lapis Lazuli / Sodalith: Beide sind dunkelblau und werden häufig verwechselt. Sodalith ist gleichmässiger dunkelblau bis violettblau, hat keine Pyrit-Einschlüsse, und zeigt weisse Kalkspat-Adern statt goldgelber Pyrit-Punkte. Lapis Lazuli hat eine intensivere, reinere Blaufarbe und den charakteristischen Pyrit-Glitzer. Im Refraktometer: Sodalith 1,483–1,487; Lapis 1,500–1,670.
6. Fälschungen und Verwechslungen
Heute ist Lapis Lazuli als Schmuckstein in allen Varianten erhältlich, jedoch nur selten echt. Lapis Lazuli ist einer der am häufigsten gefälschten Edelsteine:
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Sodalith: Häufigste Verwechslung; dunkelblau ohne Pyrit; gleichmässigere Farbe; Härte 5,5–6; andere Lichtbrechung
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Gefärbter Jaspis (Denim Lapis): Häufigste Imitation; blau gefärbter Jaspis oder Howlith; erkennbar an zu gleichmässiger Farbe, fehlenden Pyrit-Einschlüssen
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Blau gefärbter Howlith: Härte 3,5; viel weicher; andere Textur; keine Pyrit-Einschlüsse; unter UV manchmal Fluoreszenz
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Synthetisches Ultramarin-Pigment in Kunstharz: Kein Pyrit; zu gleichmässige Farbe; leicht; unter Lupe keine natürliche Mineralstruktur
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Gewächster / gefärbter echter Lapis: Minderwertiger Lapis, dessen Kalkstein-Einschlüsse blau eingefärbt wurden; erkennbar durch Acetontest (Farbe löst sich)
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Gillson-Lapis (synthetisch): Synthetischer Lapis aus Lazurit-Pulver in Kunstharz; sehr ähnlich; nur gemmologisch unterscheidbar
7. Verwendung und Handel
Lapis Lazuli ist seit 9.000 Jahren (Industal) als Schmuck- und Heilstein in Verwendung. In den alten Kulturen Mittelasiens und der Antike wurde er zu kultischen Zwecken und als Farbstoff benutzt. Heute ist Lapis Lazuli als Schmuckstein in allen Varianten erhältlich, jedoch nur selten echt.
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Edelstein-Kugeln und Kugelketten: Polierte Edelstein-Kugeln als Ketten und Armbänder; das tiefe Blau mit Pyrit-Glitzer kommt bei Kugeln sehr schön zur Geltung
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Cabochons und Anhänger: Klassische Verarbeitung; polierte Cabochons zeigen das Tiefblau mit Pyrit-Einschlüssen optimal
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Schnitzarbeiten und Objekte: Figuren, Schalen, Mosaike; seit der Antike in der Künsten Mesopotamiens, Ägyptens und Europas
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Pigment (historisch): Gemahlen zu Ultramarin-Pigment; wertvollstes Blau der europäischen Malerei bis 1826
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Dekorationsobjekte: Platten, Intarsien, Kugeln; das Tiefblau als Raumdekoration sehr geschätzt
8. Heilwirkung und Indikationen
Als kubisch-tertiäres Mineral hilft Lapislazuli, einengende Verhaltensmuster, insbesondere die Neigung zu Zurückhaltung und Kompromissen, aufzulösen, sowie selbst Unangenehmes zur Sprache zu bringen, um einmal alles loszuwerden. Er, Kritik anzunehmen sowie selbst Unangenehmes zur Sprache zu bringen, um einmal alles loszusagen. Lapislazuli stärkt die Authentizität; man zeigt sich so, wie man ist. Daher wird er auch der Stein der Wahrheit genannt.
Seelisch-mentale Wirkung
Als kubisch-tertiäres Mineral adressiert Lapis Lazuli eine sehr spezifische seelische Problematik: das Zurückhalten. Menschen, die dazu neigen, Unangenehmes zu verschlucken, Kompromisse einzugehen statt zu sprechen, Kritik zu schlucken statt sie zu äussern – sie alle finden im Lapis Lazuli einen direkten Helfer. Gienger beschreibt dies prägnant: Im Halsbereich getragen erleichtert er die Neigung zu Zurückhaltung und Kompromissen aufzulösen.
Zurückhaltung, Einschnürungs- und Beklämmungsgefühle im Hals, Kehlkopf-, Stimm- und Halserkrankungen sind mitunter die Folge. Da Lapislazuli hier die zugrundeliegenden Muster auflöst, führt oft zu Einschnürungen, Dinge, die wir nicht schlucken wollen oder Unausgesprochenes führt oft zu Zurückhaltung, Dinge, die wir nicht schlucken wollen oder Unausgesprochenes wird möglich, die Wahrheit zu sagen.
Lapis Lazuli stärkt die Authentizität – die Fähigkeit, sich so zu zeigen wie man ist, ohne Maske und ohne aufgesetzte Freundlichkeit. Er hilft, Kritik anzunehmen und selbst Kritik zu formulieren, wo sie notwendig ist. Er ist damit ein Stein der ehrlichen, direkten Kommunikation aus einem tiefen inneren Wahrheitssinn heraus.
Koerperliche Wirkung
Darüber hinaus senkt er den Blutdruck und verlangsamt Hormonzyklen. Als Heilstein besonders hilfreich bei Heiserkeit, Schluckbeschwerden und Erkältungskrankheiten.
Die körperlichen Wirkungen des Lapis Lazuli sind direkt mit seiner seelischen Wirkung verbunden: Zurückhaltung, Einschnürungen und das Nicht-Aussprechen-Können manifestieren sich körperlich als Heiserkeit, Schluckbeschwerden und Halserkrankungen. Lapis Lazuli adressiert beides gleichzeitig. Die blutdrucksenkende und hormonregulierend-verlangsamende Wirkung ergänzt das Bild: Lapis Lazuli ist ein Stein, der kühlt, verlangsamt und klärt.
Die Angaben zu Heilwirkung und Indikationen sind paraphrasiert nach: Michael Gienger, Lexikon der Heilsteine, Neue Erde Verlag, sowie Steinheilkunde e.V. (www.steinheilkunde.de). Es handelt sich um überlieferte Erfahrungen der Steinheilkunde – kein Ersatz für medizinische oder therapeutische Behandlung.
9. Anwendung und Verwendung
Therapeutische Anwendung (Steinheilkunde)
Lapislazuli sollte mit Hautkontakt getragen werden, idealerweise im Halsbereich. Zur Unterstützung der geistigen Wirkungen kann er auch auf die Stirn gelegt werden.
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Im Halsbereich tragen: als Kette oder Anhänger direkt auf der Haut im Halsbereich; Giengers Hauptempfehlung; für alle Wirkungen rund um Zurückhaltung, Kehlkopf, Halserkrankungen und Kommunikation.
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Auf die Stirn legen: für die geistigen Wirkungen (Authentizität, Wahrheit, Selbstausdruck); 15–20 Minuten in ruhiger Lage.
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Bei Heiserkeit und Schluckbeschwerden: direkt auf den Hals- und Kehlkopfbereich auflegen; mehrmals täglich 15–20 Minuten.
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Bei Erkältungskrankheiten: im Halsbereich tragen; unterstützend.
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Bei Bluthochdruck: als Anhänger tragen oder auf die Herzgegend auflegen; blutdrucksenkende Wirkung.
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Bei Zurückhaltung und Kommunikationsschwierigkeiten: Lapis Lazuli im Halsbereich tragen; besonders vor schwierigen Gesprächen oder Situationen, in denen Ehrlichkeit gefragt ist.
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Pflege: Lapis Lazuli ist empfindlich (Härte 5–6); nicht mit härteren Steinen zusammen aufbewahren. Kein längeres Einlegen in Wasser (Kalkstein und Pyrit reagieren). Mit feuchtem Tuch reinigen. Kein Acetonkontakt (löst Farbbeschichtungen bei behandeltem Material). Aufladen im Mondlicht.
Lapis Lazuli bei 1STone
Bei 1STone auf Fuerteventura gehört Lapis Lazuli zu den edelsten und geschichtsreichsten Steinen des Sortiments. Sein tiefes Königsblau mit goldgelben Pyrit-Einschlüssen – wie ein Sternenhimmel in Stein – hat seit über 9.000 Jahren Menschen fasziniert. 1STone verarbeitet ausgewählte Lapis Lazuli in echten, hochwertigen Qualitäten zu handgefertigten Unikaten: Edelsteinketten und Armbänder sowie als Dekoration aus Edelsteinen.
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10. Horoskop und indianisches Medizinrad
Lapis Lazuli wird in der westlichen Astrologie vorrangig dem Schützen und dem Steinbock zugeordnet. Seine Wirkqualitäten – Wahrheit, Authentizität, Zurückhaltung auflösen, Blutdrucksenkung, Halserkrankungen, Hormonzyklen – ergänzen beide Zeichen charakteristisch.
Westliche Astrologie
Für den Schützen (23. November – 21. Dezember) vertieft Lapis Lazuli die natürliche Wahrheitsliebe und hilft, auch unangenehme Wahrheiten mit der nötigen Direktheit auszusprechen – und dabei Zurückhaltung und Kompromisse loszulassen. Für den Steinbock (22. Dezember – 21. Januar) unterstützt er das Eingestehen von Bedürfnissen und die direkte Kommunikation.
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Hauptsternzeichen: Schütze (23. Nov. – 21. Dez.) – Wahrheit, Authentizität, Zurückhaltung auflösen
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Ergänzend: Steinbock (22. Dez. – 21. Jan.) – direkte Kommunikation, Blutdruck, Hormonregulierung
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Ergänzend: Wassermann (21. Jan. – 19. Feb.) – Selbstausdruck, Authentizität, gesellschaftliche Wahrheit
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Geburtsstein: September – klassischer Geburtsstein
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Ausgleichsstein: Zwillinge (21. Mai – 21. Jun.) – hilft bei übermässiger Anpassung und Kompromissbereitschaft
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Planetarer Einfluss: Jupiter (Wahrheit, Weisheit, Freiheit) und Saturn (Struktur, Zurückhaltung auflösen, Ehrlichkeit)
Indianisches Medizinrad (nach Sun Bear)
Im indianischen Medizinrad nach Sun Bear verbindet sich Lapis Lazuli mit der Schneegans-Mond-Energie (Steinbock, ca. 22. Dezember – 19. Januar) und dem Falken-Klan des Feuers. Seine Energie der ehrlichen Wahrheit verbindet sich mit der Tiefe des winterlichen Schweigens, das gebrochen werden muss.
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Totemtier: Schneegans (Snow Goose) – Symbol für die Kraft der Wahrheit, die über weite Distanzen klar und unverwässert bleibt
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Mond: Schneegans-Mond (ca. 22. Dez. – 19. Jan.) – Zeit der tiefsten Stille und des klarsten Blicks auf die Wahrheit
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Element: Feuer – im Falken-Klan; die Kraft, die Wahrheit auszusprechen, selbst wenn sie unerwuenscht ist
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Klan: Falken-Klan – Klarheit, Direktheit, die Kraft des ehrlichen Blicks
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Himmelsrichtung: Norden – innere Weisheit, die Stille, aus der klare Worte entstehen
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Begleitpflanze: Salbei (Salvia officinalis) – Symbol für Reinigung, Wahrheit und die Kraft, das Unausgesprochene sicher auszusprechen
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Kraftwirkung: Lapis Lazuli unterstützt dabei, das was im Hals steckt zu lösen – mit der Klarheit und dem Mut der Schneegans, die über weite Strecken ihren Weg findet
Hinweis: Das von Sun Bear (Vincent LaDuke, 1929–1992) entwickelte Medizinrad-System ist eine neuzeitliche Synthese aus indianischen Überlieferungen und westlichen Konzepten (ab ca. 1978). Es repräsentiert nicht die Tradition aller indigenen Völker Nordamerikas und wird in der modernen Steinheilkunde weit verwendet.
Lapis Lazuli bei 1STone
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