Edelsteinschmuck Ketten & Armband Dumortierit by 1STone Art & Design Custom Jewellery Fuerteventura

Dumortierit Mineralogische Dokumentation by 1STone

Dumortierit

Take it easy · Stein des Gedächtnisses · Versteinertes Wasser

Eigenschaften · Herkunft · Bedeutung

 

Dumortierit-Ketten aus Kugeln und Zylindern in tiefem Indigoblau auf Perlmuttmuschel

1. Namen und Synonyme

Dumortierit ist ein vergleichsweise junges Mineral in der Geschichte der Steinheilkunde – erst im 19. Jahrhundert wissenschaftlich beschrieben, fehlt ihm die lange Tradition anderer blauer Steine wie Lapislazuli oder Sodalith. Doch was ihm an historischer Tiefe fehlt, macht er durch sein unverwechselbares, tiefes Indigoblau und eine klare, moderne Heilsteinidentität wett: Als „Take it easy-Stein“ hat er sich in der zeitgenössischen Steinheilkunde einen festen Platz erobert. Das Mineral wurde 1880 erstmals von dem französischen Mineralogen Étienne Bertrand in einem Steinbruch bei Chaponost im Département Rhône nahe Lyon entdeckt. 1881 beschrieb der französische Geologe Ferdinand Gonnard den Stein ausführlicher und benannte ihn zu Ehren des französischen Paläontologen Eugène Dumortier (1801–1876), der als Entdecker gilt und wesentlich zur Erforschung der jurassischen Molluskenfauna beitrug. Die Typlokalität ist der Steinbruch „Ducarre“ bei Chaponost. Interessant: In afrikanischen Volksgruppen war das Mineral bereits lange vor seiner wissenschaftlichen Entdeckung bekannt – da es vornehmlich in Flussnähe gefunden wurde und eine tiefblaue Farbe wie Wasser besitzt, glaubte man, es handle sich um zu Stein gewordenes Wasser. Diese Tradition könnte Jahrhunderte alt sein.

Dumortierit ist unter folgenden Bezeichnungen bekannt:

  • Dumortierit, Dumörtierit, Dumortiérit: Orthographische Varianten; benannt nach Eugène Dumortier

  • Dumortieritquarz / Blauquarz: Wichtigste Handelsform; natürliche Verwachsung von Dumortierit-Nadeln in Quarz; opak tiefblau; wird im Groß- und Einzelhandel als Blauquarz oder Dumortierit-Quarzit verkauft

  • Dumortierit-Quarzit: Gesteinsname für das kompakte Gemenge aus Dumortierit und Quarz; gesamtes Gestein tief blau gefärbt

  • Take it easy-Stein: Populärer Beiname in der modernen Steinheilkunde; beschreibt seine Kernwirkung prägnant

  • Stein des Gedächtnisses: Weiterer Beiname wegen der überlieferten fördernden Wirkung auf Lernfähigkeit und Gedächtnis

  • Magnesiodumortierit: Magnesiumreiche Varietät; eigene Spezies laut IMA; rosafarben bis violett

  • Holtit: Tantal-Aluminium-reicher Dumortierit; eigene Mineralspezies



2. Entstehung und Vorkommen

Dumortierit bildet sich auf zwei Wegen: primär liquidmagmatisch in borhaltigen, aluminiumreichen Granit-Pegmatiten beim langsamen Abkühlen bor- und kieselsäurehaltige Magmen – und sekundär durch Regionalmetamorphose und Kontaktmetamorphose in aluminiumreichen Schiefern, Gneisen und Quarziten. Der für Schmucksteine wichtigste Entstehungsweg ist die Bildung feinster faseriger Dumortierit-Nadeln, die sich in Quarz einschließen und den charakteristischen Dumortieritquarz (Blauquarz) erzeugen. Typische Begleitminerale sind Andalusit, Cordierit, Disthen, Sillimanit, Topas, Turmalin (Schörl), Rutil, Muskovit, Orthoklas und Quarz. Bisher sind weltweit rund 200 Fundorte bekannt.

Die wichtigsten Fundregionen:

  • Brasilien (Minas Gerais, Bahia, Ceará): Weltgrößter Produzent; liefert den Großteil des Schmuck- und Heilsteinmarktes; teils intensivste Blaufärbungen

  • Madagaskar: Zweitwichtigster Produzent; bekannt für hochwertige blaue und lilaviolette Qualitäten

  • Namibia, Mosambik, Südafrika: Wichtige afrikanische Vorkommen; historisch indigener Gebrauch dokumentiert

  • USA (Californien – San Diego County, Nevada): Bedeutende nordamerikanische Vorkommen; California liefert teils hochwertige Exemplare

  • Kanada (Québec): Weitere nordamerikanische Quelle

  • Frankreich (Chaponost, Dép. Rhône): Typlokalität; wissenschaftlich bedeutsam; heute nicht mehr wirtschaftlich abbaubar

  • Deutschland (Bayerischer Wald, Odenwald, Eifel, Schwarzwald), Österreich (Kärnten, Niederösterreich, Steiermark), Schweiz (Graubbünden, Tessin): Europäische Vorkommen; meist nur mineralogisch interessant, keine Schmuckqualitäten

  • Norwegen, Schweden, Indien, Japan, Australien, Bolivien: Weitere bekannte Fundorte



3. Kristallsystem, Erscheinungsbild und Farben

Dumortierit kristallisiert im orthorhombischen Kristallsystem und bildet typischerweise prismatische, säulige, nadelige bis flachtafelige Kristalle. Im Schmuckhandel tritt er fast ausschließlich als massige, dichte Aggregate oder als Einschlüsse in Quarz (Dumortieritquarz) auf. Freie Einzelkristalle sind extrem selten und nur für Sammler von Bedeutung.

  • Farbe: Typisch tiefblau über indigoblau bis violettblau; auch nachtblau bis schwärzlichblau; seltener grau, grünlich, braun, rosa oder rotbraun; die Farbintensität und der genaue Farbton hängen von Eisen-, Mangan- und Zinkgehalt ab

  • Dichroismus: Ausgeprägt; je nach Betrachtungswinkel wechselt die Farbe von farblos-weiß bis grau-dunkelblau – ein und derselbe Kristall zeigt zwei verschiedene Farben; dies ist auch der Grund für den historischen Vergleich mit Kobaltblau („Smalteblau“)

  • Dumortieritquarz (Blauquarz): Die häufigste Schmuckform; feinste Dumortierit-Nadeln durchziehen den Quarz und färben ihn gleichmäßig tiefblau; opak bis leicht durchscheinend; samtiger bis matter Glanz

  • Glanz: Seidenglanz bis Mattglanz bei massigen Aggregaten; Glasglanz auf frischen Bruchflächen

  • Transparenz: Meist undurchsichtig bis leicht durchscheinend; reine Einzelkristalle können durchscheinend sein



4. Mineralklasse und Chemie

Dumortierit gehört zur Mineralklasse der Silikate und Germanate, Unterklasse der Inselsilikate (Nesosilikate) mit zusätzlichen BO₃-Dreiecken. Er bildet die Dumortierit-Gruppe (Strunz 9.AJ.10) zusammen mit Magnesiodumortierit und Holtit. Seine idealisierte chemische Formel lautet Al₆₌₇[(O,OH)₃|BO₃|(SiO₄)₃] – er ist damit ein basisches Aluminium-Borosilikat.

  • Bor als konstitutives Element: Das Bor (B) in der Formel ist strukturbestimmend – Dumortierit ist eines der wenigen Silikate, in denen BO₃-Dreiecke fester Bestandteil des Kristallgitters sind; dies verbindet ihn chemisch mit Turmalin und Grandidierit

  • Farbgebung durch Eisen, Mangan, Zink: Eisen(II/III)-Ionen (Fe) sind der Hauptfarbträger für das Blau; Mangan (Mn) verstärkt violette Töne; Zink (Zn) kann Einfluss auf Farbintensität haben

  • Säureresistenz: Dumortierit ist in Säuren unlöslich – eine ungewöhnliche Eigenschaft, die ihn als Keramikrohstoff wertvoll macht

  • Mullit-Umwandlung: Beim Erhitzen auf über 1300°C wandelt sich Dumortierit irreversibel in Mullit um – denselben Hochleistungskeramikstoff, der auch aus Disthen entsteht; beide Minerale sind damit wichtige Rohstoffe für feuerfeste Materialien, Isolatoren und Laborkeramiken

  • Industrielle Nutzung: Als keramischer Rohstoff für Hochtemperatur-Isolatoren, Laborgeräte, feuerfeste Ofenauskleidungen und technische Keramiken; Tiergravuren und kunstgewerbliche Gegenstände wegen der gleichmäßigen Farbe und guten Poliereigenschaften

  • Edelsteinwasser: In der Steinheilkunde uneinheitlich bewertet: ein Teil der Quellen empfiehlt Edelsteinwasser (indirektes Einlegen), ein anderer rät davon ab. Vorsichtshalber nur indirekte Methode empfohlen.



5. Bestimmung und Identifikation

Dumortierit lässt sich anhand folgender Merkmale bestimmen:

  • Farbe: Tiefes Indigoblau bis Violettblau; gleichmäßig und gesättigt; kein Farbspiel

  • Dichroismus: Farbwechsel von farblos-grau bis dunkelblau je nach Betrachtungswinkel – gut erkennbar in durchscheinenden Kristallen

  • Mohshärte: 7 – ritzt Glas sicher; wird von Quarz nicht geritzt

  • Strichfarbe: Weiß

  • Spaltbarkeit: Gut in einer Richtung; Bruch uneben bis muschelig

  • Dichte: 3,26 bis 3,41 g/cm³ – deutlich schwerer als Quarz

  • Glanz: Seiden- bis Mattglanz; kein Glasglanz bei massigen Aggregaten

  • UV-Fluoreszenz: Schwach und in verschiedenen Farben; keine charakteristische Reaktion

Pflegehinweis: Dumortierit ist robust (Härte 7) und pflegeleicht. Reinigung mit lauwarmem Wasser ohne Zusätze; mit weichem Tuch trocknen – NICHT fohnen (Hitzeschaden möglich). Kein Ultraschall. Vor direktem, dauerhaftem Sonnenlicht schützen. Einmal pro Woche unter fließendem Wasser entladen; 2 Stunden auf Bergkristall aufladen. Ketten über Nacht in Hämatit-Trommelsteinen entladen.



6. Fälschungen und Verwechslungen

Dumortierit wird wegen seiner intensiven Farbe gelegentlich mit anderen blauen, opaken Steinen verwechselt. Da er selbst relativ günstig ist, ist echte Fälschung selten – häufiger ist irrtümliche Falschbezeichnung:

  • Verwechslung mit Lapislazuli: Häufigste Verwechslung; Lapislazuli zeigt charakteristische goldene Pyritpunkte und ist ein Gesteinsgemenge; Dumortierit ist gleichmäßiger blau ohne Einschlüsse; Lapislazuli ist weicher (5,5) und leichter

  • Verwechslung mit Sodalith: Sodalith ist heller blau, zeigt weißliche Calcit-Adern und ist leichter (2,3 g/cm³); Dumortierit ist homogener und schwerer

  • Verwechslung mit Azurit: Azurit ist intensiver türkisblau, zeigt Malachit-Begleitung und ist sehr weich (3,5–4)

  • Verwechslung mit gefärbtem Howlith: Howlith wird häufig blau gefärbt; erkennbar durch Farbkonzentration in Rissen und weißliche Grundfarbe; viel weicher (3,5)

  • Verwechslung mit blauem Quarzit / gefärbtem Quarz: Gefärbter Quarz zeigt Farbkonzentration an Rissen; echter Dumortieritquarz ist gleichmäßig gefärbt durch eingeschlossene Nadeln

  • Verwechslung mit Dumortieritquarz: Dumortieritquarz und reiner Dumortierit sind beides echte Materialien; der Quarzit ist robuster und günstiger; beide werden als Dumortierit verkauft

Erkennungsregel: Echter Dumortierit zeigt unter der Lupe feine faserige oder strahlige Strukturen; bei Dumortieritquarz sind blaue Nadeln im klaren Quarz erkennbar. Lapislazuli zeigt Pyritpunkte, Sodalith zeigt weiße Calcitadern – Dumortierit hat keine davon.



7. Heilwirkung und spirituelle Bedeutung

Dumortierit ist ein junger Heilstein ohne antike Tradition – in Hildegard von Bingens Werk, in mittelalterlichen Lapidaren oder antiken Schriften findet er keine Erwähnung, da er erst 1881 wissenschaftlich beschrieben wurde. Dies macht ihn zu einem der wenigen Heilsteine, dessen Wirkungsüberlieferungen ausschließlich aus der modernen Steinheilkunde (ab ca. 1970) stammen. Die afrikanischen Volksgruppen, die ihn als „Versteinertes Wasser“ kannten, schrieben ihm magisch-schützende Eigenschaften zu. In der modernen Praxis hat er sich als einer der bedeutendsten Entspannungs- und Klärungssteine etabliert.

Körperliche Ebene

  • Nervensystem und Stress: Gilt als einer der stärksten nervenstabilisierenden Steine; soll bei stressbedingten Kopfschmerzen, Nervosität und Reizüberflutung lindernd wirken

  • Verdauung: Bei Verdauungsproblemen wie Übelkeit, Erbrechen, Koliken und Durchfall soll Dumortierit direkt auf die Magen-Bauchregion aufgelegt werden

  • Atemwege: Bei Erkrankungen der oberen Atemwege als Trommelstein oder Donut auf Brust/Lunge getragen

  • Schlaf: Soll die Schlafqualität verbessern; Heilsteinwasser vor dem Schlafengehen auf den Nacken aufgetragen

  • Suchtverhalten: In der Steinheilkunde als Begleitstein bei Suchttherapien empfohlen; soll innere Abhängigkeiten und zwanghafte Muster lösen

Psychische und emotionale Ebene

  • Take it easy: Kernwirkung; vermittelt Leichtigkeit, Zuversicht und Mut; hilft, belastende Dinge loszulassen und das Leben mit mehr Gelassenheit zu nehmen

  • Zwanghaftes Verhalten und Muster: Einer der meistempfohlenen Steine zum Erkennen und Ablegen eingefahrener Verhaltensweisen, Zwangsgedanken und negativer Lebensgewohnheiten

  • Gedächtnis und Konzentration: Gilt als „Stein des Gedächtnisses“; soll Lernfähigkeit, Konzentration und Merkfähigkeit fördern; bei Prüfungsangst und geistiger Erschöpfung geschätzt

  • Angst, Kummer, Depression: Beruhigend und stabilisierend bei Angstzuständen, Kummer, depressiven Verstimmungen und Paranoia

  • Partnerschaft und Toleranz: Symbolisiert Partnerschaft und gegenseitigen Respekt; soll mehr Toleranz mit sich selbst und der Umwelt fördern

Spirituelle Ebene

  • Chakra-Zuordnung: Primär dem Halschakra (Vishuddha, Kommunikation) und dem Dritten Auge (Ajna, Klarheit, Gedächtnis) zugeordnet; sekundär dem Kehlkopfchakra

  • Reinigung und Pflege: Einmal pro Woche unter fließendem lauwarmem Wasser entladen; 2 Stunden auf Bergkristall aufladen; gelegentliches kurzes Morgensonnenbad (nicht mittags); Ketten über Nacht in Hämatit-Trommelsteinen entladen

Hinweis: Bei den beschriebenen Heilwirkungen handelt es sich ausschließlich um Überlieferungen aus der Steinheilkunde und Volksmedizin. Eine wissenschaftliche Bestätigung liegt nicht vor. Steinheilkunde ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung.



8. Horoskop und indianisches Medizinrad

Dumortierit ist in der Astrologie vor allem dem Steinbock zugeordnet – dem Zeichen, das am stärksten von Leichtigkeit und Gelassenheit profitiert, die Dumortierit ausstrahlt.

Westliche Astrologie

  • Hauptsternzeichen Steinbock (22. Dez. – 21. Jan.): Dumortierit ist der klassische Stein des Steinbocks. Er vermittelt dem ernsthaften, pflichtbewussten Steinbock die nötige Leichtigkeit, um neue Vorhaben optimistisch anzugehen. Er hilft, den Perfektionismus in Gelassenheit umzuwandeln und das Leben mit mehr Freude und weniger Selbstkritik zu leben.

  • Nebensternzeichen Löwe (23. Jul. – 22. Aug.): Dem Löwen hilft Dumortierit, Stolz und Kontrollbedürfnis durch innere Weite und Toleranz zu ergänzen.

  • Nebensternzeichen Jungfrau (23. Aug. – 22. Sep.): Der analysierenden Jungfrau schenkt er die Fähigkeit, Details loszulassen und das große Bild mit Leichtigkeit zu sehen.

  • Geburtsstein: Dumortierit wird als alternativer Begleitstein für Januar-Geborene (Steinbock und Wassermann) beschrieben.

  • Planetarer Einfluss: Saturn (Struktur, Disziplin, Reife) – der Planet des Steinbocks; Dumortierit hilft, die saturnische Energie in Weisheit statt in Starre umzuwandeln.

  • Element: Erde – als Stein der Erdung und Gelassenheit verbindet er sich natürlich mit dem Erdelement des Steinbocks.

Indianisches Medizinrad (nach Sun Bear)

Im indianischen Medizinrad nach Sun Bear entspricht die Steinbock-Energie dem Totem der Schneegans. Als Stein der Leichtigkeit und Ausdauer verbindet sich Dumortierit tief mit der migrationsstarken, beharrlichen Natur der Schneegans.

  • Totemtier: Schneegans – Symbol für Ausdauer, Durchhaltevermögen auf langen Reisen, Gemeinschaftssinn und die Fähigkeit, auch in rauen Zeiten (Winter) Ziele zu erreichen

  • Mond: Mond der sich erneuernden Erde (ca. 22. Dez. – 19. Jan.) – die tiefste Zeit des Winters, der inneren Einkehr und des stillen Erneuerungsprozesses unter der gefrorenen Erde

  • Element: Erde – im Schildkröten-Clan; steht für Geduld, Beharrlichkeit und tiefe Verwurzelung in der Realität

  • Clan: Schildkröten-Clan – Symbol für langsame, nachhaltige Kraft; wie Dumortierit keine schnellen Wunder verspricht, sondern langsam und nachhaltig wirkt, trägt die Schildkröte ihre Stärke geduldig mit sich

  • Himmelsrichtung: Norden – Richtung der Stille, des Winters, der Ausdauer und der tiefen inneren Kraft

  • Begleitpflanze: Birke – Symbol für Neubeginn, Leichtigkeit und die Fähigkeit, auch in kargen Zeiten zu gedeihen; wie Dumortierit verbindet die Birke Zartheit („take it easy“) mit innerer Zähigkeit

  • Kraftwirkung: Dumortierit unterstützt Schneegans-Geborene dabei, ihre natürliche Beharrlichkeit mit mehr innerer Leichtigkeit zu verbinden. Er erinnert sie daran, dass Ausdauer nicht Verbissenheit bedeutet – und dass der beste Weg zum Ziel manchmal der ist, der mehr Freude macht.

Hinweis: Das von Sun Bear (Vincent LaDuke, 1929–1992) entwickelte Medizinrad-System ist eine neuzeitliche Synthese aus indianischen Überlieferungen und westlichen Konzepten (ab ca. 1978). Es repräsentiert nicht die Tradition aller indigenen Völker Nordamerikas und wird in der modernen Steinheilkunde weit verwendet.

 

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